Peter Hillary: „Mein Vater hätte geseufzt“

Edmund Hillary (1953)

Selfies waren damals noch nicht in. Deshalb gibt es kein Bild von Sir Edmund Hillary auf dem Gipfel des Mount Everest. Es wäre zu kompliziert gewesen, Tenzing Norgay da oben auf 8850 Metern die Kamera zu erklären, sagte Hillary später. Und so lichtete der Erstbesteiger des Everest an jenem 29. Mai 1953 eben seinen nepalesischen Mitstreiter am Gipfel ab. Es blieb das einzige Gipfelbild.

„Sir Ed“, der im Januar 2008 starb, wäre an diesem Samstag 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass habe ich mit Peter Hillary gesprochen, dem ältesten seiner drei Kinder. Der 64-Jährige bestieg selbst zweimal den Mount Everest (1990 und 2003), 2008 komplettierte er seine Sammlung der „Seven Summits“, der höchsten Berge aller Kontinente.

Peter, dein Vater wäre an diesem Samstag (20. Juli) 100 Jahre alt geworden. Die ganze Welt kennt ihn als den Erstbesteiger des Mount Everest. Was für eine Art Vater war er?

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Gipfelvorstoß am K 2 abgebrochen, Gipfelerfolge am G II

Blick von der K2-„Schulter“ auf den „Flaschenhals“

„Der K 2 scheint in dieser Saison noch nicht so weit zu sein“, schrieb Dawa Sherpa vom Veranstalter „Seven Summit Treks“ auf Facebook. Die Sherpas des Teams, die oberhalb des so genannten „Flaschenhalses“, einer engen, von Gletschertürmen überragten Rinne auf rund 8200 Metern Fixseile legen sollten, kehrten um. Der Schnee oberhalb des Flaschenhalses sei 1,40 Meter tief gewesen, zweimal seien Lawinen abgegangen, berichtete Dawa.

Nach Informationen des österreichischen Veranstalters „Furtenbach Adventures“ zogen sich dabei zwei Bergsteiger Knochenbrüche zu. Das Furtenbach-Team stieg bereits ab: „Alle kamen zu derselben Entscheidung: Bei dem tiefem und dem Wind ausgesetzten Schnee war es viel zu gefährlich.“

Zu dieser Einschätzung kamen auch die Sherpas des nepalesischen Veranstalters „Imagine Nepal“,  die wegen des tiefen Schnees ebenfalls umkehren. „Sie entschieden sich, das Risiko nicht einzugehen und womöglich andere Bergsteiger in Gefahr zu bringen“, schrieb Expeditionsleiter Mingma Gyalje Sherpa auf Facebook.  

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Slowenischer Bergsteiger Janez Svoljsak ist tot

Janez Svoljsak (1993-2019)

Traurige Nachricht aus dem Karakorum: Janez Svoljsak, ein vielversprechendes Talent der slowenischen Bergsteigerszene, ist am vergangenen Wochenende im Alter von nur 25 Jahren gestorben – im Schlaf zu Füßen des 6651 Meter hohen Tahu Rutum im Karakorum. Zusammen mit seiner slowenischen Freundin Sara Jaklic hatte er sich am noch unbestiegenen Westgrat des Bergs versuchen wollen. Laut slowenischen Medienberichten keuchte Janez im Schlaf einmal kurz auf und hörte dann auf zu atmen. Alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos.

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Bald erste Gipfelerfolge der Saison am K 2?

K 2

Am K 2 rollt die Gipfelwelle an. Das Wetter am zweithöchsten Berg der Erde ist in diesem Sommer ungewöhnlich stabil. Ab dem morgigen Donnerstag könnte es voll werden am höchsten Punkt auf 8611 Metern. Rund 120 Bergsteiger sind unterwegs, rund die Hälfte von ihnen hat die Normalroute über den Abruzzensporn, den Südostgrat, gewählt,  die andere Hälfte die Basken-Route (oft auch Cesen-Route genannt) über den Südsüdostgrat. Oberhalb der so genannten „Schulter“ auf etwa 8000 Metern kommen die beiden Routen zusammen.

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Billi Bierling nach ihrem Broad-Peak-Erfolg: „Mein längster Gipfeltag“

Billi Bierling auf dem Gipfel des Broad Peak

Gegenüber am 8611 Meter hohen K 2 laufen gerade die ersten Gipfelversuche der Saison. Am Broad Peak wird dagegen schon im Basislager gefeiert. Am Sonntag stand neben anderen auch das Team des Schweizer Expeditionsveranstalters „Kobler und Partner“ am Gipfel auf 8051 Metern, mit dabei der Schweizer Dani Arnold. Für den 36-Jährigen, der bisher vor allem mit seinen Speedrekorden an den klassischen Nordwänden der Alpen für Furore gesorgt hatte, war es sein erster Achttausender. Er verzichtete auf Flaschensauerstoff – ebenso wie Billi Bierling. Die 52 Jahre alte deutsche Bergsteigerin, Journalistin und Himalaya-Chronistin bestieg damit – wie berichtet – bereits ihren sechsten Achttausender, den dritten davon ohne Atemmaske. Nach der Rückkehr ins Basislager hat sie meine Fragen beantwortet.

Billi, du warst bei deinem Gipfelvorstoß 25 Stunden unterwegs. Das klingt nach einer Tortur. Wie anstrengend war es? 

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Broad Peak: Billi Bierlings sechster Streich

Broad Peak

Hut ab! Billi Bierling hat am heutigen Sonntag den Broad Peak bestiegen – ohne Flaschensauerstoff. Nach Angaben ihrer Schwester kehrte sie nach 25 Stunden Gipfelgang heile zurück – nach Lager 3 auf rund 7200 Metern. 

Für die 52 Jahre alte deutsche Bergsteigerin und Journalistin, die mit dem Schweizer Expeditionsveranstalter „Kobler & Partner“ unterwegs ist, war es der sechste Achttausender-Erfolg und nach dem Manaslu 2011 und Cho Oyu 2016 der dritte, der ihr ohne Atemmaske gelang. 2015 hatte sich Billi schon einmal am Broad Peak versucht. Bei Lager 3 war damals Endstation gewesen, wegen zu großer Lawinengefahr. 

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Everest-Stau: „Ich hätte mir einen Polizisten gewünscht“

Mariam Ktiri nahe dem Everest-Basislager

Gesehen hat die ganze Welt die Menschenschlange am Mount-Everest-Gipfelgrat, Mariam Ktiri stand drin. Am 22. Mai hatte die Deutsch-Marokkanerin den Gipfel des höchsten Bergs der Erde bereits in der Nacht erreicht, um 2.35 Uhr Ortszeit. Beim Abstieg geriet sie in den Stau, der durch Nirmal Purjas Bild öffentlich wurde und weltweit für Schlagzeilen sorgte. „Schon kurz unterhalb des Gipfels sind uns die Massen entgegengekommen. Viele der Leute waren extrem langsam. Man sah, dass sie völlig erschöpft waren. Es hat uns rund anderthalb Stunden gekostet, den Hillary Step hinter uns zu bringen“, erzählt mir Mariam. „Gott sei Dank hatte ich noch genügend Sauerstoff. Mein Sherpa hat das andauernd geprüft. In diesem Moment hätte ich mir gewünscht, dass ein Polizist die Leute stoppt und sagt: ‚Wartet, bis die, die von oben kommen, runtergeklettert sind! Alles andere macht keinen Sinn.‘“

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Kim Hong-bin: Fingerlos auf 13 Achttausendern

Kim Hong-bin

Er ist fast am Ziel seiner Träume. Am Sonntag bestieg der Südkoreaner Kim Hong-bin mit seinen Landsleuten Cho Cheol-hee und Cheong Ha-young sowie dem Nepalesen Pechhumbe Sherpa und dem Pakistaner Muhammad Hussain den 8080 Meter hohen Gasherbrum I im Karakorum. Es war Kims 13. Achttausender-Erfolg. Um seine Sammlung zu vervollständigen, muss der 54-Jährige nur noch auf den Broad Peak steigen. In diesem Falle wäre Kim der erste behinderte Bergsteiger, der auf allen 14 Achttausendern gestanden hätte. Seit 1991 fehlen ihm alle zehn Finger.

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K 2: Gleichmäßige Verteilung auf zwei Routen

Basislager am K 2

Die Teams am zweihöchsten Berg der Erde haben sich sortiert. Wie mir Herbert Hellmuth, deutscher Bergsteiger im Team des nepalesischen Veranstalters „Seven Summit Treks“ gestern aus dem Basislager schrieb, verteilen sich die Gipfelanwärter ziemlich gleichmäßig auf die Normalroute über den Abruzzen-Sporn und die Basken-Route (häufig auch Cesen-Route genannt). 

Herbert hat sich im Basislager umgehört: Von den aktuell 120 Bergsteigern mit Permits (75 internationale Bergsteiger, 45 Climbing Sherpas aus Nepal – sie verteilen sich auf zehn Teams) wollen 64 über die Abruzzen-Route aufsteigen, 56 über die Basken-Route. Die pakistanischen Hochträger tauchen in dieser Rechnung nicht auf, da sie kein Permit benötigen. Rund zehn Bergsteiger, die eine Besteigungsgenehmigung besessen hätten, seien bereits wieder abgereist, schreibt mir Herbert: „Alles in allem kein so überlaufenes Jahr.“

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Thomas Huber vor seiner Expedition ins Choktoi: „Offen für alle Berge“

Thomas Huber (r.) mit Yannick Boissenot (l.) und Simon Gietl

„Ich gehe nicht in die Berge für Social Media, ich gehe in die Berge um bergzusteigen“, sagt mir Thomas Huber. „Ich bin da ‚Old School’“. Der 52-Jährige, der ältere der beiden „Huberbuam“, will erst nach der Rückkehr aus dem Karakorum berichten, wie es ihm und seinen beiden Gefährten ergangen ist. Am Montag bricht er mit dem 34 Jahre alten Südtiroler Simon Gietl und dem Franzosen Yannick Boissenot nach Pakistan auf. Es geht, so viel verrät Huber, wieder zu den Bergen am Choktoi-Gletscher. Über das genaue Ziel will Thomas nicht reden. Im Sommer 2018 hatte sich das Trio – damals noch ergänzt um Rainer Treppte – dort die noch nicht durchkletterte Nordwand des 7145 Meter hohen Latok I vorgenommen, wegen der großen Lawinengefahr aber nicht einsteigen können.

Thomas, kann man sagen, dass die Berge am Choktoi-Gletscher inzwischen so etwas wie dein zweites Wohnzimmer geworden sind?

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Erstbesteigung durch Simon Messner, außerdem Gipfelerfolg am Broad Peak

Simon Messner im Karakorum

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Simon Messner, 28 Jahre alter Sohn des legendären Südtiroler Bergsteigers Reinhold Messner, ist nach eigenen Angaben am vergangenen Samstag die Erstbesteigung des rund 6200 Meter hohen Toshe III im Karakorum gelungen. Die stark vergletscherte Toshe-Bergkette liegt rund 18 Kilometer Luftlinie südwestlich des Achttausenders Nanga Parbat. Simon kletterte in einem Stil, der seinem 74 Jahre alten Vater gefallen dürfte.

Leicht und schnell

Toshe III

„Wegen der schwierigen Schneebedingungen, der warmen Temperaturen und des sehr wechselhaften Wetters entschloss ich mich, den Berg vom vorgeschobenen Basislager auf 4600 Metern aus im Alleingang in einem Zug zu besteigen“, schreibt Simon Messner auf Facebook. „Der Plan war, mit leichtem Gepäck und schnell zu klettern, um dem aufziehenden schlechten Wetter zuvorzukommen. Und obwohl ich jeden einzelnen Meter selbst spuren musste, erreichte ich den Gipfel um 9.30 Uhr morgens – ich brauchte fünfeinhalb Stunden.“ Beim Abstieg sei das Lawinenrisiko hoch gewesen, so Simon, dennoch habe er noch am selben Tag das Basislager erreicht.  

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Gipfelerfolge am Nanga Parbat

Nanga Parbat

Der heutige Mittwoch war ein erfolgreicher Gipfeltag am Achttausender Nanga Parbat. Mehrere Gruppen, die sich zu einer großen zusammengeschlossen hatten, erreichten den 8125 Meter hohen Gipfel. Bestätigt sind durch die Daten ihrer GPS-Tracker unter anderem die Gipfelerfolge des Spaniers Sergi Mingote und der Bergsteigerin Stefi Troguet aus Andorra.

Sergi Mingote

Sergi Mingote bestieg nach dem Lhotse im Frühjahr mit dem Nanga Parbat bereits den zweiten Achttausender in diesem Jahr ohne Flaschensauerstoff. „Glücklich!!!“, ließ Sergi via Facebook über seinen Gefühlszustand wissen. Ursprünglich hatte der 48-Jährige nach dem Lhotse auch noch den Mount Everest anhängen wollen, nach einer letztlich vergeblichen Rettungsaktion für den Bulgaren Ivan Tomov (der starb, offenbar an einem Höhenhirnödem) jedoch darauf verzichtet. 2018 hatte Mingote mit dem K 2, dem Broad Peak und dem Manaslu die Gipfel von drei Achttausendern ohne Atemmaske erreicht. In diesem Sommer hat er sich noch den Gasherbrum I und den Gasherbrum II vorgenommen.

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Gesucht: Der Everest-Pinocchio-Test

Ach, wären doch alle Everest-Bergsteiger Pinocchios. Dann wäre es ganz einfach, die Lügner von jenen zu unterscheiden, die die Wahrheit sagen. Wir bräuchten nur – wie bei der legendären Titelfigur von Carlo Collodis Kinderbuch – zu beobachten, ob ihre Nasen länger geworden sind, und schon hätten wir die Übeltäter ertappt. Auch in diesem Frühjahr wären wieder einigen Bergsteigern am Everest längere Nasen gewachsen.

So behaupteten die Inderin Vikas Rana und ihre Landsmänner Shobha Banwala und Ankush Kasana, am 26. Mai um 10.30 Uhr morgens den höchsten Punkt auf 8850 Metern erreicht zu haben. Nach Informationen der Zeitung „The Himalayan Times“  wurde das Trio jedoch nur rund zwei Stunden später bereits gut 3300 Meter tiefer gesichtet: zurück im Basislager. Um dies zu schaffen, hätten ihnen Flügel wachsen müssen. Andere Bergsteiger berichteten, das Trio sei nicht über Lager 3 auf rund 7150 Metern hinausgekommen. Am 26. Mai wehte zudem am Gipfel des Everest ein starker Wind. Erst einen Tag später erreichte wieder ein größeres Team den höchsten Punkt.

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Sieben tote Bergsteiger im indischen Himalaya geborgen

Nanda Devi

Zehn Bergretter der indisch-tibetischen Grenzpolizei haben nahe dem Siebentausender Nanda Devi im indischen Himalaya sieben Leichen geborgen. Sie seien unter einer anderthalb Meter Schneedecke begraben gewesen, teilte ein Vertreter der indischen Behörden mit. Nach einem achten Bergsteiger werde weiter gesucht. Die Gruppe unter Führung des erfahrenen britischen Expeditionsleiters Martin Moran war – wie berichtet – seit Ende Mai verschollen. Die Bergsteiger hatten sich an einem noch unbestiegenen 6477 Meter hohen Berg unweit des 7434 Meter hohen Nanda Devi East versucht. 

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Nirmal Purja: „Ich will immer noch vor Ende Juli alle 8000er Pakistans bestiegen haben“

Nirmal Purja auf dem Gipfel des Kangchendzönga

Seinen Optimismus hat Nirmal, genannt „Nims“ Purja noch nicht verloren. „Wir machen Fortschritte, das Projekt läuft immer noch. Und ich werde es innerhalb von sieben Monaten abschließen, so wie ich es mir zum Ziel gesetzt habe“, twitterte der 36 Jahre alte Nepalese dieser Tage. In sieben Monaten will Nims alle 14 Achttausender bestiegen haben. In der Frühjahrssaison in Nepal lief alles nach Plan. Innerhalb von einem Monat und einem Tag stand er auf den Gipfeln von sechs Achttausendern: Annapurna (23. April), Dhaulagiri (12. Mai), Kangchendzönga (15. Mai), Mount Everest (22. Mai), Lhotse (22. Mai), Makalu (24. Mai). Die drei letztgenannten Gipfel hakte er innerhalb von 48 Stunden und 30 Minuten ab. Er stieg mit seinem Sherpa-Team mit Flaschensauerstoff über die Normalwege auf. Per Helikopter ließen sich die Bergsteiger zu den verschiedenen Basislagern fliegen.

Zwei Rettungsaktionen

Die vier Retter Chins (Purja 2.v.l.)

Doch Purja sorgte nicht nur mit seinen Aufstiegen für Schlagzeilen. An der Annapurna gehörte er zu den Nepalesen, die die Fixseile bis zum Gipfel legten. Nach der Besteigung beteiligte er sich an der Rettungsaktion für den malaysischen Bergsteiger Wui Kin Chin. Den Rettern um Nims gelang es, Wui aus über 7000 Metern vom Berg zu bringen, doch er starb wenige Tage später in einem Krankenhaus in Hongkong. Am Dhaulagiri waren Purja und seine Begleiter die einzigen Bergsteiger, die in diesem Frühjahr den Gipfel erreichten – trotz schlechten Wetters. Am Kangchendzönga versuchte Nims, zwei indische Bergsteiger zu retten, denen, völlig entkräftet, beim Abstieg der Flaschensauerstoff ausgegangen war. Beide starben. Die meisten Schlagzeilen aber brachte dem Ex-Soldaten des britischen Gurkha-Regiments das Foto ein, das er am 22. Mai am Everest-Gipfelgrat machte. Das Bild, das eine lange Menschenschlange auf dem schmalen Grat zeigte, ging um die Welt.

Eigentlich wollte Nims Purja jetzt schon längst in Pakistan weilen – für die zweite Phase seines „14/7 Project Possible“: In diesem Sommer will er die fünf Achttausender Pakistans besteigen. Doch er musste seine Abreise aufschieben, weil ihm noch Geld fehlt, um sein Projekt fortzusetzen. Auf sein Haus in Großbritannien hat Nims bereits eine zweite Hypothek aufgenommen. Per Crowdfunding sammelt er Spenden (Wer ihn unterstützen will, kann dies hier tun – auf den Link klicken!). Ich habe Purja einige Fragen geschickt. Hier sind seine Antworten.

Nims, du hast in Nepal in diesem Frühjahr auf sechs Achttausendern gestanden und lagst damit mit deinem Projekt „Mission Possible“ voll im Zeitplan. Am meisten kämpfen musstest du am Dhaulagiri. Wieviel Risiko musstest du gehen?

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