Afsaneh Hesamifard als erste iranische Frau auf allen 14 Achttausendern

Afsaneh Hesamifard auf dem Cho Oyu
Afsaneh Hesamifard auf dem Cho Oyu

Ich muss gestehen, dass ich es inzwischen fast aufgegeben habe, nachzuhalten, wer wann wie viele Achttausender bestiegen hat und in welchem Stil.

Es gibt inzwischen so viele kommerzielle Expeditionen, dass es – zumindest für mich – kaum noch möglich ist, alle zu verfolgen und ihre meist auf Social Media veröffentlichten Erfolgsmeldungen zu überprüfen. Auch die Zeiträume, in denen die zahlenden Kunden kommerzieller Veranstalter die 14 Achttausender „abhaken“, werden immer kürzer. Deshalb erhebe ich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Heute meldete Chhang Dawa Sherpa, Vorstandsmitglied des nepalesischen Veranstalters Seven Summit Treks, via Instagram den Gipfelerfolg eines fünfköpfigen Teams am 8188 Meter hohen Cho Oyu in Tibet. Mit dabei sei auch Afsaneh Hesamifard gewesen, die damit ihre Sammlung der 14 Achttausender (mit Flaschensauerstoff) vervollständigt habe – als erste Frau aus dem Iran.

Dreieinhalb Jahre benötigte sie dafür. Der Cho Oyu war Afsanehs dritter Achttausender in diesem Jahr nach dem Kangchendzönga im Frühjahr und dem Dhaulagiri im Herbst.

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Eilmeldung: Anja Blacha als erste deutsche Frau ohne Flaschensauerstoff auf dem Mount Everest

Anja Blacha auf Expedition
Anja Blacha (bei einer früheren Expedition)

„Aktuell sehe ich darin vor allem eine unausgewogene Zahlenkombination“. Das hatte mir Anja Blacha vor anderthalb Wochen auf meine Frage geantwortet, was es ihr bedeute, dass sie elf ihrer zwölf Achttausender ohne Flaschensauerstoff bestiegen habe. Nun hat sie für eine ausgewogene Zahlenkombination gesorgt.

Die 34 Jahre alte deutsche Abenteurerin bestieg heute auch den Mount Everest ohne Atemmaske.  „Sie war ganz allein auf dem Gipfel“, informierte mich Mingma Gyalje Sherpa, Chef des Expeditionsanbieters Imagine Nepal, gegen 8.30 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit. Blacha sei ohne Flaschensauerstoff und ohne Sherpa-Begleiter zum höchsten Punkt der Erde aufgestiegen, so Mingma.

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Sirbaz Khan – erster Pakistaner ohne Flaschensauerstoff auf allen Achttausendern

Sirbaz Khan (bei einem früheren Gipfelerfolg)
Sirbaz Khan (bei einem früheren Gipfelerfolg)

„Ich freue mich riesig mit Sirbaz, dass er nun auch die 14 Achttausender ‚oben ohne‘ komplettieren konnte“, schreibt mir Ralf Dujmovits, Deutschlands erfolgreichster Höhenbergsteiger. „Meine ganz herzliche Gratulation an ihn.“

Sirbaz Khan hat seine von ihm selbst ausgerufene „Mission 14“ erfüllt: Am Sonntag um 11.50 Uhr nepalesischer Zeit erreichte der 37-Jährige mit dem Team des Expeditionsveranstalters Imagine Nepal den Gipfel des Kangchendzönga auf 8586 Metern. Sirbaz bestieg auch den dritthöchsten Berg der Erde ohne Atemmaske. Damit ist er der erste Pakistaner, der ohne Flaschensauerstoff auf allen 14 Achttausendern stand.

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Dawa Yangzum Sherpa: “14 Achttausender nicht als Rekord wichtig”

Dawa Yangzum Sherpa am Gipfel der Shishapangma
Dawa Yangzum Sherpa am Gipfel der Shishapangma

Wer regelmäßig meinen Blog liest, weiß, dass ich ein sehr distanziertes Verhältnis zu vermeintlichen „Rekorden“ im Bergsteigen habe. Bei Dawa Yangzum Sherpa mache ich eine Ausnahme, denn sie ist eine echte Pionierin des Frauen-Bergsteigens. Seit mehr als einem Jahrzehnt setzt sie sich dafür ein, dass Frauen auch in ihrem Heimatland Nepal die Möglichkeit erhalten, Berge zu besteigen und dort auch ihr Geld zu verdienen. Am 9. Oktober bestieg Dawa Yangzum die 8027 Meter hoheShishapangma in Tibet und wurde damit zur ersten Frau aus Nepal, die auf allen 14 Achttausendern gestanden hat.

Erste asiatische Frau mit internationalem Bergführer-Zertifikat

Schon zuvor hatte die Sherpani, die mit drei Brüdern und zwei Schwestern in einem kleinen Bergdorf im Rolwaling-Tal aufwuchs, Meilensteine gesetzt. 2014 erreichte sie mit ihren Landsfrauen Maya Sherpa und Pasang Lhamu Sherpa Akita den Gipfel des K2. Sie waren die ersten Frauen aus Nepal auf dem zweithöchsten Berg der Erde. 2017 erhielt Dawa Yangzum als erste Frau Asiens ein internationales Bergführer-Zertifikat und arbeitet seitdem auch regelmäßig als Bergführerin, unter anderem am Mount Everest.

Seit 2020 bietet sie im Khumbu-Gebiet Kletterkurse für junge Nepalesinnen an. Sie selbst lebt seit Jahren in Boulder in den USA und arbeitet für den Expeditionsveranstalter Alpine Ascents International. Die 34 Jahre alte Nepalesin hat meine Fragen beantwortet.

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Mehr als ein Dutzend Neue auf der Liste der Bergsteiger mit allen 14 Achttausendern

Shishapangma
Die 8027 Meter hohe Shishapangma in Tibet

Heute ist die Liste der Menschen, die auf allen 14 Achttausendern standen, geradezu explodiert – sie wuchs um 15 Namen. Grund war ein erfolgreicher Gipfeltag kommerzieller Expeditionen an der 8027 Meter Shishapagma in Tibet. Nach Angaben des größten nepalesischen Anbieters Seven Summit Treks erreichten 29 Teammitglieder den Gipfel des niedrigsten Achttausenders. Zwölf von ihnen hätten ihre Achttausendersammlung komplettiert: die Nepalesen Nima Rinji Sherpa, Mingtemba Sherpa und Lakpa Temba Sherpa, der Pakistaner Sheroze Kashif, die Japanerin Naoko Watanabe, die Polin Dorota Rasinska-Samocko, die Britin Adriana Brownlee, die Russin Alina Pekova, die Taiwanesin Ko-Erh (genannt „Grace“) Tseng, der Franzose Alasdair McKenzie, der Rumäne Adrian Laza und der Italiener Mario Vielmo.  

Auch der Veranstalter Climbalaya meldete drei Teammitglieder, die nun nach dem Gipfelerfolg an der Shishapangma auf allen 14 Achttausendern gestanden hätten: Dawa Yangzum Sherpa und Mingma Tenzing Sherpa aus Nepal sowie die Chinesin He Jing.

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Gipfelerfolge an Shishapangma und Cho Oyu gemeldet

Shishapangma
Shishapangma

Nun sind auch die ersten Gipfelerfolge der Herbstsaison an den Achttausendern in Tibet perfekt. Der Expeditionsveranstalter Imagine Nepal ließ wissen, dass ein elfköpfiges Team unter Leitung von Mingma Gyalje Sherpa heute den Gipfel der Shishapangma auf 8027 Metern erreicht habe. Fünf Teammitglieder hätten ihre Achttausendersammlung vervollständigt: die Nepalesen Mingma Gyalje Sherpa und Dawa Gyalje Sherpa, die US-Amerikanerin Tracee Lee Metcalfe, der Japaner Naoki Ishikawa und der Pakistaner Sirbaz Khan.

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Reinhold Messner ist 80 – Auseinandersetzung als Lebenselixier

Reinhold Messner (2013)
Reinhold Messner

Extrovertiert, selbstbewusst, meinungsstark, manchmal polternd, häufig polarisierend. So ist Reinhold Messner. „Ich bin eine lebende Provokation“, sagte mir die Bergsteiger-Legende einmal in einem Interview. Kein Wunder, dass er sein neuestes Buch, das pünktlich zu seinem heutigen 80. Geburtstag erschien, „Gegenwind“ getauft hat.

„Widerstände zu überwinden ist uns Menschen in die Gene geschrieben“, schreibt Messner darin. „In der unberührten Natur galt und gilt es ständig, das Überleben zu sichern. Die dabei entwickelten Instinkte zwingen uns, auf Gefahren zu reagieren, unter allen Umständen, auch dort, wo Menschen – mit bösen Absichten – anderen Übles wollen. Meine Erfahrung dazu sagt mir, dass menschengemachter Widerstand zerstörerischer sein kann als natürlicher.“

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Tenjen Sherpa und Kristin Harila: 14 Achttausender in 92 Tagen

Tenjen Sherpa und Kristin Harila (r.)
Tenjen Sherpa und Kristin Harila (r.)

Der nepalesische Bergführer Tenjen Sherpa und die Norwegerin Kristin Harila haben ihre Zeitenjagd an den Achttausendern erfolgreich abgeschlossen. Die beiden erreichten heute den Gipfel des 8611 Meter hohen K2 – gemeinsam mit dem Team, das die Fixseile bis zum höchsten Punkt legte.

Damit standen Kristin und Tenjen innerhalb von drei Monaten und einem Tag auf allen 14 Achttausendern. Sie demonstrierten damit, was mit körperlicher Stärke und Entschlossenheit möglich ist, wenn man die Mittel des kommerziellen Expeditionsbergsteigens auf die Spitze treibt: Die beiden erreichten die Gipfel über die Normalrouten und wurden bei ihren Aufstiegen mit Flaschensauerstoff von starken Sherpa-Teams unterstützt. Außerdem wurden bei einigen Anstiegen Hubschrauber eingesetzt, um nicht nur Material, sondern auch Climbing Sherpas zu den Hochlagern zu transportieren. 2019 hatte der Nepalese Nirmal Purja im selben Stil alle 14 Achttausender in sechs Monaten und sechs Tagen „abgehakt“.

Was ich von dieser Art, die höchsten Berge der Welt zu besteigen, hatte ich euch bereits wissen lassen.

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Kristin Harila vervollständigt ihre Achttausender-Sammlung

Kristin Harila
Kristin Harila

„Gerade einmal eine Woche nach der Besteigung der Shishapangma – eines Berg, den Kristin noch nie zuvor bestiegen hat – erreichte Harila den Gipfel des Cho Oyu und beendete damit ihre Reise in Tibet“, meldet heute das Team der Norwegerin Kristin Harila. „Nachdem sie im letzten Jahr die Gipfel von 12 Bergen [über 8000 Metern] erreicht hat, ist es für Harila und ihr Team eine Erleichterung, dass die beiden Berge, die sie im Jahr 2022 nicht besteigen konnte, nun endlich geschafft sind.“ Der nepalesische Expeditionsanbieter Climbalaya bestätigte den Gipfelerfolg der Norwegerin und ließ wissen, dass Harila dabei von den nepalesischen Guides Ngima Rita Sherpa and Tenjin Sherpa begleitet wurde.

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Eberhard Jurgalski: „Leistungen der Bergsteiger-Legenden nicht geschmälert“

Der deutsche Chronist des Bergsteigens, Eberhard Jurgalski

„Eigentlich hatte ich gedacht, dass mit unserer Liste nach zehn Jahren Recherche die Hauptarbeit abgeschlossen ist“, sagt mir Eberhard Jurgalski. „Doch das war ein Trugschluss.“ Die von einem Team um den deutschen Chronisten veröffentlichte Liste, nach der – wie berichtet – zweifelsfrei nur drei Bergsteiger auf den höchsten Punkten aller 14 Achttausender gestanden haben, sorgt nach wie vor für heftige Debatten in der Szene.

„Ich lasse mir von keinem sagen, dass so eine Besteigung nicht gilt“, schimpfte etwa Reinhold Messner in einem Interview der Schweizer Zeitung „Tages-Anzeiger“. Nach den Recherchen von Jurgalski und Co. hatten Messner und sein Südtiroler Teamgefährte Hans Kammerlander 1985 an der Annapurna an einer Stelle des Gipfelgrats umgedreht, die fünf Meter niedriger und 65 Meter vom höchsten Punkt entfernt lag. In der neuen Liste wird Messner, weltweit als erster Mensch auf allen Achttausendern gefeiert, daher mit „nur“ 13 Achttausendern geführt. Auch wenn er und Kammerlander an der Annapurna eine neue Route durch die Nordwestwand eröffnet hatten.

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Die Achttausender-Schrumpfliste

Manaslu
Der 8163 Meter hohe Manaslu im Westen Nepals (2007)

Eberhard Jurgalski polarisiert. Die einen beschimpfen ihn als Sesselabenteurer und Nestbeschmutzer. Die anderen würdigen den 69 Jahre alten Deutschen als sorgfältigen Chronisten des Bergsteigens an den höchsten Bergen der Welt, der einfach nur gewissenhaft arbeite. Vor einer Woche sorgte Eberhard für ein mittleres Erdbeben in der Höhenbergsteiger-Szene. Zehn Jahre lang hatten Jurgalski und eine Handvoll anderer Chronisten Gipfelfotos der bislang 52 Bergsteigerinnen und Bergsteiger überprüft, die für sich beanspruchten, alle 14 Achttausender bestiegen zu haben. Hatten sie, so die Frage der Chronisten wirklich den jeweils höchsten Punkt erreicht oder „nur“ eine etwas niedrigere Stelle – egal ob bewusst oder versehentlich?

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Dhaulagiri erneut „zickig“ gegenüber Carlos Soria

Carlos Soria (l.) und Sito Carcavilla (r.)

Wohl kaum einem anderen Bergsteiger an den Achttausendern in Nepal drücken in diesem Frühjahr so viele Menschen die Daumen wie dem spanischen Senior Carlos Soria. Und ebenso viele dürften heute erneut ein bisschen enttäuscht sein: „Nachdem sie die Wettervorhersagen gesehen hatten, beschlossen Carlos Soria und Sito Carcavilla, ins Basislager abzusteigen und auf eine günstigere Gelegenheit zu warten“, ließ Carlos‘ Team via Twitter wissen. Für die nächsten Tage wird am Dhaulagiri im Westen Nepals Schneefall erwartet.

Der inzwischen 83 Jahre alte Bergsteiger, sein spanischer Teamgefährte Sito Carcavilla und ihr sechsköpfiges Sherpa-Team waren bis Lager 3 auf rund 7400 Metern aufgestiegen. Eine Etappe fehlte noch bis zum Gipfel auf 8167 Metern.

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Vollbetreutes Winterbergsteigen am K2

Grace Tseng und ihre nepalesischen Begleiter
Grace Tseng (2.v.r) und ihre nepalesischen Begleiter, rechts Nima Gyalzen Sherpa

Nima Gyalzen Sherpa, Chhiring Sherpa, Dawa Sherpa, Furi Sherpa, Ngima Tendi Sherpa, Ningma Dorje Tamang, Muhammad Sharif Rasool. Ich nenne hier schon mal vorsorglich die sechs nepalesischen und den pakistanischen Bergsteiger, die aktuell auf dem Weg zum K2 sind (heute erreichten sie den Lagerplatz Goro II auf dem Baltoro-Gletscher auf 4200 Metern). Denn allzu oft werden hinterher diejenigen verschwiegen, die Erfolge an den Achttausendern durch ihre harte Arbeit erst möglich gemacht haben.

Das siebenköpfige Team des nepalesischen Veranstalters Dolma Outdoor Expedition will in diesem Winter die Taiwanesin Tseng Ko-erh, auch „Grace“ Tseng genannt, auf den Gipfel des zweithöchsten Bergs der Erde führen. Eigentlich hatte auch Tashi Sherpa im Team sein sollen. Doch er erhielt wegen Problemen mit seinem Pass kein Einreisevisum nach Pakistan und wurde durch Rasool ersetzt, wie mir Dolma Outdoor Expedition mitteilt.

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Glückwunsch, Ralf Dujmovits, zum 60. Geburtstag!

Ralf Dujmovits

Wenn ein Extrembergsteiger seinen 60. Geburtstag feiert, ist das entgegen der Wahrscheinlichkeit. Viele, die auf schmalem Grat in den Bergen unterwegs sind, erleben diesen Tag leider nicht mehr. Weil eben doch jeder kleine Fehler tödlich enden kann. Oder die Natur zuschlägt, ob in Form eines Wettersturzes, einer Lawine oder von Steinschlag. Selbst bei aller Vorsicht bleibt eben immer noch ein Rest-Risiko, das manchmal auch nicht kalkulierbar ist.

Ralf Dujmovits hat heute die sechs Jahrzehnte voll gemacht – nach über 50 Expeditionen im Himalaya und Karakoram in den vergangenen 36 Jahren. Irgendetwas muss er also richtig gemacht haben. Vielleicht liegt das Geheimnis darin, dass er klare Prioritäten setzt. „Meine Gesundheit ist für mich das allerhöchste Gut“, sagte mir Ralf einmal. „Ich kenne mich sehr gut. Ich weiß auch, dass ich umdrehen kann. Das habe ich oft bewiesen.“

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Gesehen: „14 Gipfel“

„Unterhaltsam“ – so fasste meine Frau die Netflix-Dokumentation über Nirmal Purjas „Project Possible“ zusammen, als die 101 Minuten vorüber waren. Und ich fand, sie lag damit richtig. Die Filmsequenzen von den 14 höchsten Bergen der Welt, die der Nepalese 2019 innerhalb von nur sechs Monaten und sechs Tagen bestieg, sind teilweise wirklich atemberaubend. Und auch die Geschichte, die erzählt wird, hat ja durchaus ein großes Unterhaltungspotential: Allen meteorologischen, finanziellen, politischen und sonstigen Widerständen zum Trotz zieht der ehemalige Soldat des britischen Gurkha-Regiments sein Ding durch und schließt am Ende das zu Beginn vollkommen verrückt klingende Projekt erfolgreich ab.

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