Winter-Gipfelerfolg vom Achttausender Makalu gemeldet

Abolfazl Gozali (l.) und Sanu Sherpa (r.)
Abolfazl Gozali (l.) und Sanu Sherpa (r.)

„Heute Morgen um 10:27 Uhr haben unser Kunde Abolfazl Gozali und sein Bergführer Sanu Sherpa den Gipfel des Makalu (8485 Meter) erreicht“, vermeldet der nepalesische Expeditionsveranstalter Makalu Adventure auf Facebook.

Die indische Kundin Piyali Basak habe sich dagegen in Lager 3 unwohl geführt und sei zum Basislager zurückgekehrt. Dort wird das erfolgreiche Gipfelteam am morgigen Freitag zurückerwartet.

Der fünfthöchste Berg der Erde war zuvor erst einmal im Winter bestiegen worden: im Februar 2009 durch den Italiener Simone Moro und den im russischen Nordkaukasus geborenen Denis Urubko. Die beiden Profibergsteiger hatten – wie bei allen ihren Aufstiegen – auf Flaschensauerstoff verzichtet.

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Jim Morrison gelingt erste Skiabfahrt durch Nordwand des Mount Everest

Die Nordwand des Mount Everest (im Frühjahr 2005)
Die Nordwand des Mount Everest (im Frühjahr 2005)

Wenn ich die Augen schließe und an die Nordwand des Mount Everest vor 20 Jahren zurückdenke, sehe ich das sogenannte Supercouloir vor mir. Wie ein gerader Strich ziehen sich das Japaner-Couloir im unteren Bereich und das Hornbein-Couloir weiter oben durch die Wand. Eine ästhetische Linie, eine selbst für Amateure wie mich fast logisch anmutende Route. Und doch so steil, anspruchsvoll und gefährlich.

Ich war 2005 als Reporter mit Gerlinde Kaltenbrunner, Ralf Dujmovits und Hirotaka Takeuchi unterwegs und bewunderte das Supercouloir wochenlang vom vorgeschobenen Basislager auf dem Zentralen Rongbuk-Gletscher aus. Der Versuch des Trios, über diese Route aufzusteigen, scheiterte damals schon im unteren Wandbereich an den Verhältnissen.

Geschick und Glück

Jim Morrison (2018)
Jim Morrison (2018)

Dass der Skibergsteiger Jim Morrison diese Kombination der beiden Rinnen gestern mit Skiern abgefahren ist und unbeschadet überlebt hat, grenzt für mich fast schon an ein kleines Wunder.

„Als ich endlich den Bergschrund [Spalte zwischen Wandfuß und Gletscher] überquert hatte, weinte ich“, sagte Morrison einem Reporter seines Sponsors National Geographic. „Ich hatte so viel riskiert, aber ich war am Leben.“ Dem 50-Jährigen dürfte klar sein, dass er bei allem skifahrerischen Geschick auch Glück brauchte – und hatte.

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Gipfelerfolg von der Nordseite des Mount Everest vermeldet

Everest-Nordwand (im Frühjahr 2005)

Auf der tibetischen Nordseite des Mount Everest haben heute offenbar mehrere Mitglieder des Teams um den US-amerikanischen Skibergsteiger Jim Morrison den Gipfel auf 8849 Metern erreicht. Das meldet die nepalesische Internetportal „The Tourism Times“ unter Berufung auf Quellen bei der Expedition. Die Bergsteiger seien durch das Hornbein-Couloir aufgestiegen, hieß es. Eine andere Quelle für die Information gibt es bislang noch nicht.

Laut diesen Angaben plante Morrison, mit Skiern vom höchsten Punkt durch das Couloir in der Everest-Nordwand abzufahren. Mit seinem Projekt wolle er an seine Lebenspartnerin Hilaree Nelson erinnern, die im Herbst 2022 beim Versuch einer gemeinsamen Abfahrt vom Gipfel des Manaslu in den Tod gestürzt war, so die Tourism Times. Ob Morrison seinen Plan in die Tat umsetzen konnte, ist noch nicht bekannt.

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Andrzej Bargiel gelingt Everest-Aufstieg und Skiabfahrt – ohne Atemmaske

Andrzej Bargiel hebt - zurück im Everest-Basislager - zum Gruß den Arm
Andrzej Bargiel zurück im Everest-Basislager

Dreimal ist göttlich, sagt man. Im dritten Anlauf ist es Andrzej Bargiel gelungen, den Mount Everest ohne Flaschensauerstoff zu besteigen und vom Gipfel mit Skiern bis ins Basislager abzufahren. „Es ist einer der wichtigsten Meilensteine meiner Sportkarriere. Ohne Sauerstoff den Everest hinunterzufahren, war ein Traum, der seit Jahren in mir heranreifte“, sagte der Pole.

Seinen ersten Versuch im Herbst 2019 hatte er abgebrochen, weil ein rund 50 Meter hoher und 30 Meter breiter Monster-Serac über dem Khumbu-Eisbruch hing und abzubrechen drohte. Sein zweiter Anlauf endete im Herbst 2022 am Südsattel auf knapp 8000 Metern, wo der Wind so heftig wehte, dass sich nicht mal ein Zelt aufbauen ließ.

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David Göttler nach Erfolg am Nanga Parbat: „Highlight meiner Bergsteiger-Karriere“

David Göttler (r.) mit den Skibergsteigern Tiphaine Duperier (l.) und Boris Langenstein auf dem Gipfel des Nanga Parbat
David Göttler (r.) mit den Skibergsteigern Tiphaine Duperier (l.) und Boris Langenstein auf dem Gipfel des Nanga Parbat

Auch nach der Heimkehr an seinen Wohnort in Spanien wirkt David Göttler noch immer, als schwebe er auf Wolke Nummer sieben. „Wahrscheinlich dauert es einen Monat, bis sich die Euphorie legt und ich das alles realisieren kann“, sagt mir der 46 Jahre alte deutsche Bergsteiger.

Am Dienstag vergangener Woche hatte Göttler – gemeinsam mit der Französin Tiphaine Duperier und deren Landsmann Boris Langenstein – den 8125 Meter hohen Nanga Parbat in Pakistan bestiegen.

Es war erst die achte Besteigung des Bergs über die anspruchsvolle Schell-Route. Eine österreichische Expedition unter Leitung von Hanns Schell hatte 1976 diesen Weg auf den Gipfel des Nanga Parbat erstbegangen. Er führt über einen Pfeiler auf der linken Seite der Rupalflanke zur knapp 7000 Meter hohen Scharte zwischen dem Mazeno-Grat und dem Südwestgrat. Auf 7400 Metern wechselt die Route auf die Diamirseite.

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Eilmeldung: Anja Blacha als erste deutsche Frau ohne Flaschensauerstoff auf dem Mount Everest

Anja Blacha auf Expedition
Anja Blacha (bei einer früheren Expedition)

„Aktuell sehe ich darin vor allem eine unausgewogene Zahlenkombination“. Das hatte mir Anja Blacha vor anderthalb Wochen auf meine Frage geantwortet, was es ihr bedeute, dass sie elf ihrer zwölf Achttausender ohne Flaschensauerstoff bestiegen habe. Nun hat sie für eine ausgewogene Zahlenkombination gesorgt.

Die 34 Jahre alte deutsche Abenteurerin bestieg heute auch den Mount Everest ohne Atemmaske.  „Sie war ganz allein auf dem Gipfel“, informierte mich Mingma Gyalje Sherpa, Chef des Expeditionsanbieters Imagine Nepal, gegen 8.30 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit. Blacha sei ohne Flaschensauerstoff und ohne Sherpa-Begleiter zum höchsten Punkt der Erde aufgestiegen, so Mingma.

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Furtenbach-Team in fünf Tagen auf den Gipfel des Mount Everest – dank Xenon-Vorbereitung

Mount Everest
Mount Everest (im Frühjahr 2002)

Bei Lukas Furtenbach und seinen Mitarbeitern im Basislager zu Füßen des Mount Everest dürften bald die Sektkorken knallen. Die vier Briten Garth Miller, Alistair Carns, Anthony Stazicker und Kevin Godlington erreichten heute (mit Flaschensauerstoff und Sherpa-Unterstützung) den höchsten Punkt der Erde auf 8849 Metern – fünf Tage, nachdem sie am vergangenen Freitag aus London aufgebrochen waren. Das vermeldet Furtenbach Adventures in seiner Instagram-Story.

Am Samstag waren die Briten mit dem Hubschrauber im Basislager eingetroffen und gleich am Abend mit einem starken Sherpa-Team Richtung Hochlager gestartet. Noch heute oder spätestens morgen früh werden sie im Basislager zurück erwartet, um dann noch am Freitag heimzukehren, schreibt mir Lukas. Das Ziel: innerhalb von sieben Tagen wieder zurück in London.

Egal wie man dazu steht – Furtenbachs umstrittenes Experiment, mit dem Einsatz von Xenon bei der Vorakklimatisierung die Zeit für eine Everest-Expedition radikal zu verkürzen, ist gelungen. Natürlich vorausgesetzt, seinen Kunden passiert auch beim Abstieg nichts.

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Erster Gipfelerfolg des Frühjahrs am Mount Everest

Mount Everest
Mount Everest (vor Sonnenaufgang, gesehen vom Gokyo Ri)

Der Job ist erledigt. Heute gegen 17 Uhr Ortszeit erreichte das siebenköpfige Fixseil-Team des Veranstalters 8K Expeditions den Gipfel des Mount Everest auf 8849 Metern. Tsering Pemba Sherpa, Ashok Lama, Pem Nurbu Sherpa, Tashi Sherpa, Karma Gyaljen Sherpa, Tashi Gyalzen Sherpa und Pas Tenzi Sherpa hätten die Route bis zum höchsten Punkt mit Seilen gesichert, teilte das Unternehmen mit. Damit sei die Route auch am Everest offiziell geöffnet.

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Gipfelerfolg an der Annapurna I gemeldet

Annapurna I
Nordwestansicht der Annapurna (links der Hauptgipfel)

Der erste Gipfelerfolg der Frühjahrssaison an den Achttausendern Nepals ist perfekt. Der Expeditionsveranstalter Imagine Nepal teilte mit, dass die nepalesischen Bergsteiger Dipan Gurung und Phinjo Dorjee Sherpa gemeinsam mit ihrem chinesischen Kunden Zhao Yiyi heute den 8091 Meter hohen Gipfel der Annapurna I im Westen Nepals erreicht hätten. Es sei kein leichter Gipfelerfolg gewesen, so das Unternehmen.

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Gipfelerfolg am 6000ers Sharphu IV im Osten Nepals – Erstbesteigung oder nicht?

Sarphu IV
Sharphu IV

Die Frühjahrsklettersaison in Nepal hat gerade erst begonnen, da wird bereits der erste Gipfelerfolg vermeldet. Der kommerzielle nepalesische Expeditionsveranstalter Xtreme Climbers teilt mit, einem vierköpfigen Team sei die Erstbesteigung des 6433 Meter hohen Sharphu IV unweit des Achttausenders Kangchendzönga im Osten Nepals gelungen.

Die Guides Lhakpa Chhiri Sherpa und Ngada Sherpa sowie die Nepalesin Purnima Shrestha und der Chilene Hernan Leal hätten um 15 Uhr Ortszeit den höchsten Punkt erreicht. Lhakpa Chhiri (Sonam) Sherpa, 1974 im Dorf Pangboche im Khumbu geboren, ist sehr erfahren. Allein zwölfmal bestieg er den Mount Everest. Purnima Shrestha sorgte im Frühjahr 2024 für Schlagzeilen, als sie – mit Flaschensauerstoff und Sherpa-Begleitung – innerhalb von 13 Tagen dreimal den Gipfel des Everest erreichte.

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Piotr Krzyzowski: Doppelbesteigung von Lhotse und Everest ohne Atemmaske

Piotr Krzyzowski
Piotr Krzyzowski

Unter den Hunderten von Everest-Gipfelerfolgen, die in den letzten Tagen gemeldet wurde, sticht eine hervor: Der Pole Piotr Krzyzowski bestieg am 21. Mai ohne Flaschensauerstoff und ohne Sherpa-Begleiter den 8516 Meter hohen Lhotse.

Statt ins Basislager zurückzukehren, wie er es vor Beginn der Expedition eigentlich geplant hatte, stieg Krzyzowski aus der Lhotseflanke zum Everest-Südsattel auf und anschließend weiter Richtung Gipfel auf 8849 Metern. Am 23. Mai stand Piotr auf dem höchsten Punkt der Erde, knapp 48 Stunden nach seinem Gipfelerfolg am Lhotse. Eine solche Doppelbesteigung dieser beiden Achttausender ohne Flaschensauerstoff war zuvor nur etwa einer Handvoll Bergsteigern gelungen.

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Anja Blacha nach ihrem Gipfelerfolg am Nanga Parbat: „Emotional bewegender Abstieg“

Anja Blacha

Anja Blacha ist Superwomen“, sagte Wladimir Klitschko vor drei Jahren in seinem Videoblog „Klitschkos Corner“ . Nicht nur der frühere Profi-Boxweltmeister aus der Ukraine war von der deutschen Abenteurerin schwer beeindruckt. Zur Jahreswende 2019/2020 war Anja Blacha mit Skiern – solo und ohne Unterstützung – 1381 Kilometer weit vom Rand der Antarktis bis zum Südpol gewandert. 2019 war sie die erste deutsche Frau, die den Gipfel des K2 erreichte, des zweithöchsten Bergs der Erde. Sie verzichtete dabei auf Flaschensauerstoff. Im selben Sommer stand sie, ebenfalls ohne Atemmaske, auf dem benachbarten Achttausender Broad Peak. Den Mount Everest hat sie – mit zusätzlichem Sauerstoff – sowohl von der tibetischen Nordseite (2017) als auch von der nepalesischen Südseite (2021) aus bestiegen. Bereits 2017 hatte sie ihre Sammlung der „Seven Summits“ komplettiert, der höchsten Berge aller Kontinente.

Am 2. Juli stand Anja nun – wie berichtet – auf dem 8125 Meter hohen Gipfel des Nanga Parbat in Pakistan – ohne Flaschensauerstoff und ohne Sherpa-Begleiter, wie der nepalesische Expeditionsanbieter Seven Summit Treks verkündete. Von einer Solo-Besteigung zu reden, wäre jedoch falsch. Auch die 33 Jahre alte Deutsche nutzte die vorher auf der Normalroute gelegten Fixseile. Nach ihrem Gipfelerfolg habe ich Anja fünf Fragen geschickt. Hier sind ihre Antworten:

Anja, zunächst einmal einen herzlichen Glückwunsch zu deiner Besteigung des Nanga Parbat. Wie waren die Bedingungen am Gipfeltag?

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Diebstahl am Mount Everest, Fixseil-Team am Gipfel, Erfolg am Makalu

Südseite des Mount Everest

Unglaublich, was es für Idioten gibt – auch am Mount Everest. Der Neuseeländer Guy Cotter, Chef des kommerziellen Expeditionsanbieters Adventure Consultants, schlägt Alarm. Im letzten Hochlager, am Südsattel auf knapp 8000 Metern Höhe, sei ein Materiallager seines Teams geplündert worden. „Wir haben soeben entdeckt, dass aus dem Südsattel eine Menge Ausrüstung gestohlen wurde: Zelte, Kocher, Töpfe und Gas – alles weg“, schreibt Guy auf Facebook. „Die Diebe bedenken nicht, welche Auswirkungen dies auf die Sicherheit unserer Leute haben könnte, wenn sie ankommen und feststellen, dass diese lebenswichtige Ausrüstung weg ist.“

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Gipfelerfolge vom Achttausender Shishapangma gemeldet

Das Team von Climbalaya, das die Shishapangma bestieg
Das Climbalaya-Team, das die Shishapangma (im Hintergrund) bestieg

„Wir haben endlich den Gipfel des Shishapangma in Tibet erreicht, es war ein sehr langer und harter Weg bis hierher. Ich bin sehr glücklich“, sagte Kristina Harila per Satellitentelefon ihrem Team in der Heimat, nachdem sie heute den höchsten Punkt des in Tibet gelegenen Berg auf 8027 Metern erreicht hat.

Für die 37 Jahre alte Norwegerin war es der 13. Achttausender. 2022 hatte sie ihren Plan aufgeben müssen, alle 14 Achttausender – mit Flaschensauerstoff, Sherpa-Unterstützung, auf den Normalrouten – im selben Jahr zu besteigen. Die chinesisch-tibetischen Behörden hatten die Shishapangma und den Cho Oyu wegen der Corona-Pandemie für ausländische Bergsteigerinnen und Bergsteiger gesperrt und auch für Harila keine Ausnahme gemacht. In diesem Jahr will sie ihr Projekt erneut versuchen – nach eigenen Worten ohne Flaschensauerstoff, in weniger als sechs Monaten. Ob sie an der Shishapangma auf die Atemmaske verzichtete, ist noch nicht bekannt.

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Manaslu: Felix Berg gelingt Gipfelerfolg

Manaslu
Manaslu (2007)

Der deutsche Bergsteiger Felix Berg hat nach eigenen Worten den 8163 Meter hohen Manaslu im Westen Nepals bestiegen – alleine und ohne Flaschensauerstoff. Das berichtet mir sein Heimatteam des Expeditionsveranstalters Summit Climb.

Danach stieg der 42-Jährige am Montag vom Basislager bis Lager 2 auf etwa 6300 Metern auf. In der folgenden Nacht sei Felix dann um 1 Uhr Ortszeit aufgebrochen und habe nach 15 Stunden – im Whiteout – den Gipfel erreicht. Um 21.30 Uhr sei er dann wieder zurück in Lager 2 gewesen. Der Abstieg habe sich wegen Sturms, Schneefalls und schlechter Sicht schwierig gestaltet. Am gestrigen Mittwoch sei Berg dann wohlbehalten ins Basislager zurückgekehrt.

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