Mount Everest: Weitere Gipfelerfolge, Tragödie, Anschuldigungen

Sonnenaufgang am Mount Everest
Sonnenaufgang am Mount Everest (im Herbst 2019)

Das vergangene Wochenende brachte das, wofür das kommerzielle Bergsteigen am Mount Everest vor allem steht: jede Menge Erfolgsmeldungen. Allein am Sonntag erreichten nach Angaben des US-Bergbloggers Alan Arnette (der trotz der zahlreichen kommerziellen Expeditionsteams stets den Überblick behält) mindestens 130 Menschen den höchsten Punkt der Erde auf 8849 Metern.

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Mount Everest: Leiche eines vermissten mongolischen Bergsteigers gefunden

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R.I.P.

Aus der Sorge wurde traurige Gewissheit. Ein vierköpfiges nepalesisches Suchteam des Veranstalters 8K Expeditions fand in der Gipfelzone des Mount Everest auf 8550 Metern die Leiche des mongolischen Bergsteigers Usukhjargal Tsedendamba. Das berichtet die in Kathmandu erscheinende Zeitung „The Himalayan Times“.

Der 53-Jährige und sein 31 Jahre alter Landsmann Purevsuren Lkhagvajav wurden seit dem vergangenen Wochenende vermisst. „Das Schicksal des anderen Bergsteigers Purevsuren ist weiter unbekannt“, sagte Lakpa Sherpa von 8K Expeditions. Die Chance, den Mongolen noch lebend zu finden, geht, realistisch betrachtet, gegen Null. Wegen starker Winde hatte die Suchaktion im Gipfelbereich des Mount Everest vorübergehend unterbrochen werden müssen.

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Trauer um den nepalesischen Bergsteiger Lhakpa Tenji Sherpa

Lhakpa Tenji Sherpa
Lhakpa Tenji Sherpa (1970-2024)

Abschied von Lhakpa Tenji Sherpa. Am heutigen Montag gaben ihm Familie und Freunde – unter anderem seine Frau, seine Tochter, seine beiden Söhne und seine Brüder – bei einer Trauerfeier in Kathmandu die letzte Ehre. Der nepalesische Bergsteiger hatte am Montag vergangener Woche (6. Mai) einen jordanischen Kunden auf den 8485 Meter hohen Gipfel des Makalu geführt und war beim Abstieg in Lager 3 auf rund 7500 Metern gestorben – wahrscheinlich an der Höhenkrankheit. Die Meinungen darüber, ob der Tod des erfahrenen Bergsteigers hätte verhindert werden können, gehen auseinander.

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Mount Everest: Kami Rita Sherpa zum 29. Mal, Kenton Cool zum 18. Mal oben

Kami Rita Sherpa
Kami Rita Sherpa – immer wieder auf den Everest

Die erste Gipfelwelle am Mount Everest rollt. Nachdem am Freitagabend Ortszeit – wie berichtet – ein Team von zehn nepalesischen Bergsteigern die Fixseile bis zum Gipfel gelegt hatte, erreichten heute auch die ersten kommerziellen Teams mit ihren Kunden den höchsten Punkt der Erde auf 8849 Metern. So vermeldete der nepalesische Veranstalters Seven Summit Treks den Gipfelerfolg eines 20-köpfigen Teams aus sieben Kunden und 13 nepalesischen Begleitern.

Unter den Letztgenannten war auch Kami Rita Sherpa. Er stand damit zum 29. Mal auf dem Gipfel des Everest. Niemand bestieg den höchsten Berg der Erde häufiger als der 54-Jährige aus dem Dorf Thame in der Khumbu-Region.

Meiste Aufstiege als Nicht-Nepalese

Kenton Cool darf weiter für sich beanspruchen, der Nicht-Nepalese mit den meisten Everest-Besteigungen zu sein. Der 50 Jahre alte Brite stand heute zum 18. Mal auf dem Gipfel.

Da nichts Gegenteiliges mitgeteilt wurde, ist davon auszugehen, dass sowohl Kami Rita als auch Kenton mit Flaschensauerstoff aufstiegen.

Auch erster Gipfelerfolg der Saison auf der nepalesischen Everest-Seite

Mount Everest (2019)
Mount Everest

Die erste Gipfelwelle der Frühjahrssaison kann nun auch auf der nepalesischen Südseite des Mount Everest anrollen. Der nepalesische Veranstalter Seven Summit Treks meldete, dass heute Abend das zehnköpfige Fixseil-Team unter Leitung von Dendi Sherpa den Gipfel auf 8849 Metern erreicht habe. Die Route bis zum höchsten Punkt sei mit Seilen gesichert und damit eröffnet, hieß es.

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Schwierige Bedingungen am Mount Everest – Permits für Nordseite sind da

Blick auf Mount Everest (l.) und Lhotse (2019)
Blick auf Mount Everest (l.) und Lhotse (2019)

„In Höhen zwischen 6800 m und 7600 m gibt es viele Stellen mit offenem Blankeis“, warnte Valeriy Babanov vor einigen Tagen auf Instagram. „Deshalb sollten Sie Ihre Steigeisen gut anpassen und schärfen. Um Fehltritte auf langen Eishängen zu vermeiden. Denken Sie daran: Das Glück begünstigt immer die Starken und Vorbereiteten!“ Babanov gehört zu den Starken.

Zweimal wurde der Russe mit dem Piolet d’Or ausgezeichnet, dem „Oscar der Bergsteiger“: 2002 für seinen Solo-Aufstieg durch die Nordwand des Sechstausenders Meru im indischen Himalaya, 2004 (gemeinsam mit Juri Koschelenko) für die Erstbesteigung des 7804 Meter hohen Nuptse Shar I – in Nachbarschaft des Mount Everest. Mit inzwischen 59 Jahren will Babanov nun den höchsten Berg der Erde ohne Flaschensauerstoff besteigen. Sollte es ihm gelingen, wäre er der älteste Mensch ohne Atemmaske auf dem Everest. Bislang steht der Italiener Abele Blanc mit dieser Leistung in den Rekordlisten. Bei seiner Besteigung 2010 war er 55 Jahre und 264 Tage alt.

Babanov wollte heute vom Basislager aus Richtung Südsattel auf knapp 8000 Metern aufbrechen – „für die abschließende Akklimatisierung“, wie er in seiner Instagram-Story wissen ließ. 

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Everest-Nordseite: Nur die Optimisten halten noch an ihren Plänen fest

Tibetische Nordseite des Mount Everest
Tibetische Nordseite des Mount Everest

So viel ist schon jetzt klar: Der Mount Everest wird auch in diesem Frühjahr auf der tibetischen Nordseite ein deutlich einsamerer Berg sein als auf der nepalesischen Südseite. Während das nepalesische Tourisministerium bislang (Stand: 24. April) 388 Besteigungsgenehmigungen für den Everest ausgestellt haben, halten die chinesisch-tibetischen Behörden – wie berichtet – die ausländischen Expeditionsteams nach wie vor hin. Ohnehin ist die Zahl der Permits auf 300 gedeckelt. Doch so viele werden es in diesem Frühjahr bei weitem nicht werden.

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Keine Permits für Shishapangma – für Everest-Nordseite erst im Mai

Shishapangma
Die Shishapangma, der einzige vollständig in Tibet gelegene Achttausender

Ungewöhnliche viele ausländische Achttausender-Bergsteigerinnen und – Bergsteiger haben sich in diesen Tagen im Langtang-Nationalpark, rund 50 Kilometer nördlich von Nepals Hauptstadt Kathmandu, aufgehalten. Der Grund lag auf der Hand: Die Grenze nach Tibet ist nah, und die Fünf- und Sechstausender des Langtang eignen sich gut, um sich dort zu akklimatisieren. Die  Teams warteten auf die Einreise- und Besteigungsgenehmigungen nach China, um dort in diesem Frühjahr die Achttausender Shishapangma und Mount Everest zu besteigen.

Alle, die zur 8027 Meter hohen Shishapangma wollten, erhielten heute eine enttäuschende Nachricht: Der niedrigste unter den 14 Achttausendern bleibt geschlossen. „Nachdem wir 17 Tage lang auf eine Antwort auf die Frage gewartet hatten, ob wir die Shishapangma in Tibet besteigen dürfen, wurde uns mitgeteilt, dass das Klettern in der Region in diesem Jahr nicht erlaubt ist“, schrieb der Brasilianer Moeses Fiamoncini auf Instagram. „Jetzt ist es an der Zeit, unsere Pläne zu überdenken und unsere Energie dafür einzusetzen, neue Herausforderungen zu erkunden.“

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Norrdine Nouar nach Annapurna-Gipfelerfolg: „Ich bin noch in der Achttausender-Lernphase“

Norrdine Nouar am Gipfel der Annapurna I
Norrdine Nouar am Gipfel der Annapurna I

Norrdine Nouar hat seinen zweiten Achttausender ohne Flaschensauerstoff bestiegen. Am vergangenen Sonntag (14. April) stand der 36 Jahre alte deutsche Bergsteiger auf dem 8091 Meter hohen Gipfel der Annapurna I im Westen Nepals. Im Frühjahr 2023 hatte Nouar bereits den 8516 Meter hohen Lhotse bestiegen. Norrdine schloss sich in beiden Fällen keinen großen Teams an, sondern war alleine unterwegs – auf den Normalrouten, die von den kommerziellen Teams mit Fixseilen gesichert wurden.

Nouar war ein Spätzünder in Sachen Bergsteigen. Weder seine Familie noch seine Freunde zog es in die Berge. Er ist der Sohn eines gebürtigen Algeriers, der als Gastarbeiter in die damalige DDR kam und dort seine spätere deutsche Frau kennenlernte. Norrine wuchs in Franken auf, studierte Internationales Technologie-Management und beschäftigte sich in seiner Freizeit eher mit Computerspielen, als hinaus in die Natur zu gehen.

Warum packte ihn dann doch irgendwann das Bergfieber? „Seit ich denken kann, begleitet mich eine ungestillte Neugier, Abenteuerlust und der ständige Drang einer neuen Herausforderung, die es zu meistern gilt“, schreibt Norrdine auf seiner Internetseite. „Ich konnte nicht anders, als mich für ein ungewisses Abenteuer zu entscheiden. Also ging ich, wenn auch spät, in die Berge.“ Mit 23 Jahren erreichte er seinen ersten Gipfel. Später bestieg er Viertausender in den Alpen, im Hohen Atlas in Marokko und auch hohe Berge im Kaukasus und anderen Bergregionen der Welt. Unter anderem stand Nouar auf den Gipfeln des Mont Blanc, des Elbrus und des Kilimandscharo. Er lebt in Oberstaufen im Allgäu.

Nach seinem Gipfelerfolg an der Annapurna hat Norrdine, aktuell in Kathmandu, meine Fragen beantwortet.

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Holpriger Saisonauftakt am Mount Everest

Die Icefall Doctors steigen im Khumbu-Eisbruch auf. Einer von ihnen zieht eine Leiter hinter sich her.
Die Icefall Doctors bei ihrer gefährlichen Arbeit im Khumbu-Eisbruch

Das war ein hartes Stück Arbeit. Am gestrigen Donnerstag meldeten die Icefall Doctors endlich Vollzug. Die Route vom Basislager auf der nepalesischen Südseite des Mount Everest durch den Khumbu-Eisbruch bis hinauf nach Lager 2 auf 6400 Metern sei mit Fixseilen gesichert, ließ das Sagarmatha Pollution Control Committee (SPCC) wissen.

Die acht Icefall Doctors – Ang Sarki Sherpa, Dawa Nuru Sherpa, Pemba Tshering Sherpa, Ngima Tenzi Sherpa, Ngawang Chhimi Sherpa, Dawa Chhiri Sherpa, Dawa Jangbu Sherpa und Mingma Gyaljen Sherpa – hätten zehn Arbeitstage mehr gebraucht als ursprünglich geplant, sagte Tshering Sherpa aus dem Leitungsteam von SPCC der Zeitung „The Himalayan Times“. Es sei ein „harter Kampf“ gewesen. Das Team habe erst im dritten Anlauf eine Route durch das Eislabyrinth gefunden.

Das SPCC ist mit seinen Icefall Doctors für die Sicherung des unteren Teils der Aufstiegsroute zuständig. Oberhalb von Lager 2 übernimmt dann im Auftrag der Expedition Operators‘ Association Nepal (EOA-Nepal) ein Team eines nepalesischen Expeditionsveranstalters die Aufgabe, die Fixseile bis hinauf zum Gipfel auf 8849 Metern zu legen. In diesem Jahr ist Seven Summit Treks, der größte Expeditionsanbieter Nepals, dafür zuständig.

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Erste Gipfelerfolge der Saison an Makalu und Annapurna I

Makalu im ersten Tageslicht, vom Gokyo  Ri aus (2016)
Makalu im ersten Tageslicht (2016)

Die kommerzielle Saison an den Achttausendern Nepals ist angelaufen. Von zwei Bergen höher als 8000 Meter wurden die ersten Gipfelerfolge des Frühjahrs vermeldet – in beiden Fällen waren es zunächst die Teams einheimischer Bergsteiger, die Fixseile bis zu den höchsten Punkten legten.

Nach Angaben von Mingma Sherpa, Chef des größten nepalesischen Expeditionsanbieter Seven Summit Treks (SST), erreichte am gestrigen Donnerstag ein achtköpfiges Team unter Leitung von Lakpa Sherpa den Gipfel des Makalu auf 8485 Metern. Der Achttausender unweit des Mount Everest ist der fünfthöchste Berg der Erde.

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„School up – far west“: Schule feierlich übergeben

Tanzende Kinder bei der Übergabe der Schule in Rama im Distrikt Humla
Feierliche Übergabe der neuen Schule

Feiertag im Bergdorf Rama ganz im Westen Nepals. Am Montag vergangener Woche wurde die neue Schule, deren Bau ihr mit euren Spenden für „School up – far west“ möglich gemacht habt, offiziell an die Dorfbewohner übergeben. Mehr als 1000 Menschen feierten ausgelassen.

Sie kamen nicht nur aus Rama, sondern auch aus anderen Dörfern der Gemeinde Tanjakot im Distrikt Humla. Auch zahlreiche Würdenträger waren dabei, darunter drei Bürgermeister aus Humla und sieben Schulleiter aus der Region. Es wurden Tänze dargeboten – und Reden gehalten. Die Dankbarkeit gegenüber der Nepalhilfe Beilngries, die den Schulbau organisiert und umgesetzt hatte, und dem Projekt „School up – far west“ sei „herzerwärmend“ gewesen, schreibt mir Shyam Pandit, der Programmkoordinator der deutschen Hilfsorganisation in Nepal.

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Kommerzielle Expeditionen kehren auf die Nordseite des Mount Everest zurück

Nordseite des Mount Everest
Nordseite des Mount Everest

Nach vierjähriger Unterbrechung soll es in diesem Frühjahr erstmals auch auf der tibetischen Nordseite des Mount Everest wieder eine „normale“ Saison für kommerzielle Expeditionen geben. Wegen der Corona-Pandemie hatten die chinesisch-tibetischen Behörden die Achttausender in Tibet von 2020 bis 2022 für ausländische Teams gesperrt. Nur chinesische Expeditionen waren zugelassen.

Im Frühjahr 2023 hatten die Behörden so lange mit der Vergabe der Permits gewartet, dass den ausländischen Veranstaltern die Zeit davongelaufen war und sie letztendlich auf Everest-Expeditionen über die Nordostgrat-Route verzichtet hatten. Diesmal werden etwa eine Handvoll ausländische Teams im Basislager am Rongbuk-Gletscher erwartet. „Bis jetzt läuft alles normal“, schreibt mir Lukas Furtenbach. Sein Unternehmen Furtenbach Adventures wird in dieser Saison mit 18 Kunden auf der Nordseite unterwegs sein.

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Mount Everest: Tracking-Chip verpflichtend

Sonnenaufgang am Mount Everest
Sonnenaufgang am Mount Everest (im Herbst 2019)

Wer ist wo am Mount Everest? Diese Frage soll künftig auch auf elektronische Art beantwortet werden können. Wie in dieser Woche indische Medien und jetzt auch der US-Fernsehsender CNN berichteten, müssen Gipfelanwärterinnen und -anwärter von diesem Frühjahr an verpflichtend einen Tracking-Chip mit sich tragen. Die 10 bis 15 Dollar teuren Chips aus europäischer Produktion sollen in die Daunenjacken der Bergsteigerinnen und Bergsteiger eingenäht werden.

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„School up – far west“: Fehlt (fast) nur noch der Anstrich

Blick auf eines der beiden Schulgebäude
Mehr als 350 Schülerinnen und Schüler können in der Schule – hier eines der beiden Gebäude – unterrichtet werden.

Wenn du den Pinsel schwingst, bist du auf der Zielgeraden. Das weiß jeder, der schon einmal ein Haus gebaut oder eine Wohnung renoviert hat. Wenn du Farbe auftragen kannst, sind die groben Arbeiten erledigt und du beginnst damit, es dir schön zu machen. Weil klar ist, dass du bald einziehen kannst. So ergeht es derzeit auch den Menschen im Bergdorf Rama im Distrikt Humla ganz im Westen Nepals mit ihrer neuen Schule, die dank „School up – far west“ und eurer Spenden bald genutzt werden kann.

„Die beiden Gebäude, die beiden Toilettenblöcke und der Küchentrakt werden gerade fertiggestellt“, schreibt mir Shyam Pandit, der Programmkoordinator der Nepalhilfe Beilngries in dem Himalaya-Staat. „Ich habe ein Malerteam aus Kathmandu für die Malerarbeiten geschickt.“

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