Trauer um den pakistanischen Bergsteiger Shah Doulat

Shah Doulat
Shah Doulat (1997-2026)

Er gehörte zur aufstrebenden jungen Generation pakistanischer Bergsteiger. „In den hohen Bergen ist es entscheidend, die richtige Entscheidung zu treffen, aber noch wichtiger ist es, an sich selbst zu glauben“, schrieb Shah Doulat im Sommer 2024, nachdem er am Gasherbrum II erstmals hauptverantwortlich eine Achttausender-Expedition zu einem erfolgreichen Ende geführt hatte. Am Freitag stürzte Shah in den Tod.

Wie die pakistanische Zeitung „The Dawn“ berichtet, war der 29 Jahre alte Bergführer nahe dem Dorf Khyber im Hunza-Tal beim Eisklettern mit einem ausländischen Kunden. Doulat habe den Halt verloren und sei 400 Meter abgestürzt, heißt es in dem Bericht. Einheimische hätten ihn nur noch tot bergen können. Der Bergsteiger wurde nur 29 Jahre alt.

„Trauer um den pakistanischen Bergsteiger Shah Doulat“ weiterlesen

Pakistans Bergführer gründen eigenen Verband

Sirbaz Khan beim Gründungskongress der KMGA in Skardu
Sirbaz Khan (Mitte) ist der erste Präsident der KMGA

Es ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem längst überfälligen Weg der pakistanischen Bergsteiger und Bergsteigerinnen, sich zu emanzipieren.

In einem Hotel in der Stadt Skardu im Norden Pakistans riefen sie am vergangenen Wochenende die „Karakoram Mountain Guides Association“ (KMGA) ins Leben, die „erste nationale Organisation, die von Bergsteigern für Bergsteiger gegründet wurde“, wie sie hinterher stolz verkündeten.

An die Spitze des neuen Bergführer-Verbands wählten die mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Gründungskongresses Sirbaz Khan. Er vervollständigte Anfang Oktober 2024 als erster Pakistaner seine Sammlung aller 14 Achttausender. Im Mai 2025 wurde Sirbaz zudem der erste pakistanische Bergsteiger, der ohne Flaschensauerstoff auf den 14 höchsten Bergen der Welt stand.

„Pakistans Bergführer gründen eigenen Verband“ weiterlesen

Alpinistisches Glanzstück von James Price und George Ponsonby im Karakorum: „Jede Seillänge ein Fragezeichen“

James Price (l.) und George Ponsonby (r.) auf dem Gipfel des Aikache Chhok
James Price (l.) und George Ponsonby (r.) auf dem Gipfel des Aikache Chhok

Eigentlich sollen die Mitglieder der „Young Alpinist Group“ aus Großbritannien und Irland nur erste Erfahrungen in den großen Gebirgen der Welt sammeln. Zwei von ihnen ist jetzt jedoch im Norden Pakistans bereits ein echter alpinistischer Coup gelungen.

Der Brite James Price und der Ire George Ponsonby eröffneten Ende Oktober am 6673 Meter hohen Aikache Chhok im Alpinstil eine 3000 Meter hohe schwierige Route über den noch nie begangenen Nordwestgrat und stiegen dann über die ebenfalls noch jungfräuliche Südwestwand ab.

„Alpinistisches Glanzstück von James Price und George Ponsonby im Karakorum: „Jede Seillänge ein Fragezeichen““ weiterlesen

Andreas Dahlmeier: „Laura bleibt am Berg zurück“

Laura Dahlmeier beim Bergsteigen
Laura Dahlmeier (1993-2025)

„Wir hätten Laura gern nach Hause gebracht. Aber es war nicht möglich, sie zu holen“, sagt Andreas Dahlmeier, Vater der Ende Juli am Sechstausender Laila Peak in Pakistan tödlich verunglückten frühere Weltklasse-Biathletin und Bergsteigerin Laura Dahlmeier, gegenüber dem Magazin „Der Spiegel“.

„Es war nach dem Unfall zu gefährlich. Als Thomas noch mal an den Laila Peak ging, war sie nicht mehr auffindbar. Somit bleibt Laura am Berg zurück. Es besteht keine Chance, sie noch zu bergen.“ Andreas Dahlmeier gab das Interview gemeinsam mit Topkletterer Thomas Huber – in der Hoffnung, dass jetzt endlich Ruhe einkehrt.

Nun seien „alle Türen für Spekulationen geschlossen“, hofft Thomas auf Instagram. Als wäre es schon nicht das Schlimmste, ihr Kind beziehungsweise ihre Schwester zu verlieren, sah sich die Familie Dahlmeier nach dem tödlichen Unfall Lauras mit unsäglichen Diskussionen und pietätlosen Kommentaren in den (Un-) Sozialen Medien konfrontiert.  

„Andreas Dahlmeier: „Laura bleibt am Berg zurück““ weiterlesen

K2: „Steine flogen in alle Richtungen“

K2
K2 (im Jahr 2004)

„Ich bin dankbar, dass ich am Leben und unverletzt bin“, schreibt die türkische Bergsteigerin Gülnur Tumbat heute auf Instagram. Die Professorin für Marketing, Jahrgang 1975, lebt und arbeitet in San Francisco. Am Montag hatte sie – mit Flaschensauerstoff – als eine von rund 40 Bergsteigerinnen und Bergsteigern aus kommerziellen Expeditionsteams den Gipfel des K2 erreicht, des zweithöchsten Bergs der Erde. Gülnur war die erste türkische Frau auf dem 8611 Meter hohen Gipfel im Karakorum in Pakistan.

Da ahnte sie wahrscheinlich noch nicht, wie gefährlich die letzte Phase ihres Abstiegs verlaufen würde: von Lager 1 auf rund 6000 Metern hinunter ins vorgeschobene Basislager (Advanced Base Camp – ABC) auf rund 5300 Metern. In dieser Passage starb am Dienstag – wie berichtet – eine chinesische Bergsteiger im Steinschlag. Auch ein Retter, der versucht habe, die Leiche der Chinesin zu bergen, sei getroffen worden, berichtet Gülnur.

„K2: „Steine flogen in alle Richtungen““ weiterlesen

Chinesische Bergsteigerin stirbt durch Steinschlag am K2

K2
Der 8611 Meter hohe K2 im Karakorum (im Sommer 2004)

Am Montag hatte der Expeditionsveranstalter Imagine Nepal noch stolz verkündet, dass sein komplettes Team mit 15 Mitgliedern den Gipfel des K2, des zweithöchsten Bergs der Erde, erreicht habe. Nun überschattet ein Todesfall den Erfolg.

Nach übereinstimmenden Berichten aus Pakistan wurde eine chinesische Bergsteigerin des Teams am gestrigen Dienstag von Steinschlag getroffen und starb. Das Unglück habe sich zwischen Lager 1 (auf rund 6000 Metern) und dem vorgeschobenen Basislager (5300 Meter) ereignet, hieß es.

Am Montag hatten rund 40 Bergsteigerinnen und Bergsteiger aus mehreren Teams auf dem Gipfel des K2 auf 8611 Metern gestanden.

„Chinesische Bergsteigerin stirbt durch Steinschlag am K2“ weiterlesen

Gipfelerfolge vom K2 gemeldet

K2 (im Sommer 2004)
Der 8611 Meter hohe K2 im Karakorum (2004)

Es hat lange gedauert, jetzt ist es so weit. Heute wurden vom K2, dem im Karakorum in Pakistan gelegenen zweithöchsten Berg der Erde, die ersten gut zwei Dutzend Gipfelerfolge der Sommersaison Saison gemeldet. Der nepalesische Expeditionsveranstalter Imagine Nepal stellte mit 15 Mitgliedern am Gipfel die größte Gruppe.

Angeführt wurde das Team von Mingma Gyalje Sherpa, dem Chef des Unternehmens. Für ihn war es der sechste K2-Gipfelerfolg. Mingma und Imagine Nepal hatten die Aufgabe übernommen, die Fixseile bis zum höchsten Punkt auf 8611 Metern zu legen.

„Gipfelerfolge vom K2 gemeldet“ weiterlesen

Trauer um die deutsche Bergsteigerin Laura Dahlmeier

Laura Dahlmeier beim Felsklettern
Laura Dahlmeier (1993-2025)

Es immer schwer, einer so endgültigen Wahrheit wie dem Tod eines Menschen ins Gesicht zu blicken. Aber es hilft nicht, davor die Augen zu verschließen. Nach menschlichem Ermessen kann die deutsche Bergsteigerin Laura Dahlmeier das Bergunglück am Montag am 6096 Meter hohen Laila Peak im Karakorum nicht überlebt haben.

Zwei Tage später wurde die 31-Jährige für tot erklärt und die Rettungsaktion an dem extrem steilen und gefährlichen Berg abgebrochen.

„Die Bergung des Leichnams ist für die Rettungskräfte unter den aktuell vorherrschenden schwierigen Bedingungen mit Steinschlag und einem Wetterumschwung am Laila Peak mit einem zu hohen Risiko verbunden und nicht realisierbar“, teilte das Management Laura Dahlmeiers mit. Inzwischen wurden auch weitere Einzelheiten des Unglücks bekannt.

„Trauer um die deutsche Bergsteigerin Laura Dahlmeier“ weiterlesen

Bergunfall am Laila Peak in Pakistan: Große Sorge um Ex-Biathlon-Star Laura Dahlmeier

Laura Dahlmeier (beim Klettern im Wilden Kaiser in Österreich)
Laura Dahlmeier (beim Klettern im Wilden Kaiser in Österreich)

Laura Dahlmeier, einer der weltbesten Biathletinnen des letzten Jahrzehnts, ist am 6069 Meter hohen Laila Peak im Karakorum in Pakistan schwer verunglückt. „Laura Dahlmeier war am 28. Juli mit ihrer Seilpartnerin im alpinen Stil unterwegs, als sie von Steinschlag erfasst wurde. Der Unfall geschah gegen Mittag Ortszeit auf rund 5700 Metern“, teilte das Management der 31-jährigen Bergsteigerin mit. Laura sei „mindestens schwerst verletzt“.

„Die Seilpartnerin setzte sofort einen Notruf ab, der Rettungseinsatz wurde umgehend eingeleitet.“ Aufgrund der „Abgeschiedenheit des Gebiets“ sei erst am Dienstagmorgen ein Rettungshubschrauber über der Unglücksstelle gewesen.

„Bergunfall am Laila Peak in Pakistan: Große Sorge um Ex-Biathlon-Star Laura Dahlmeier“ weiterlesen

Warten auf das Schönwetterfenster am K2

Der K2, der zweithöchste Berg der Erde (im Sommer 2004)
Der K2, der zweithöchste Berg der Erde (im Sommer 2004)

Das Wetter im Karakorum macht des den kommerziellen Expeditionsteams in dieser Sommersaison nicht leicht. Erst sorgte extrem trockenes Wetter für erhöhte Steinschlaggefahr, jetzt bremst Schneefall die Teams aus. Die Teams müssen sich in den Basislagern zu Füßen des K2 (8611 Meter) und des Broad Peak (8051 Meter) in Geduld üben.

Von beiden Achttausendern wurden in diesem Sommer noch keine Gipfelerfolge vermeldet. Möglicherweise öffnet sich am Wochenende ein kurzes Schönwetterfenster, das Gipfelvorstöße möglich macht.

„Warten auf das Schönwetterfenster am K2“ weiterlesen

Denis Urubko und Maria Cardell vermelden: Neue Route am Nanga Parbat

Diamirflanke des Nanga Parbat
Die Diamirflanke des Nanga Parbat

„Am 10. Juli um 11.30 Uhr Ortszeit, standen wir auf dem Gipfel des Nanga Parbat, nachdem wir ihn über eine neue Route im Alpinstil bestiegen hatten“, schrieb Denis Urubko gestern an das russische Bergsteiger-Portal „mountain.ru“. „Maria und ich sind glücklich.“

Urubko und seine spanische Frau Maria „Pipi“ Cardell waren bereits Anfang Juni nach Pakistan gereist, um sich in aller Ruhe für ihr Projekt am 8125 Meter hohen Nanga Parbat zu akklimatisieren. Ihr Ziel: eine neue Route durch die Diamir-Wand, die Westflanke des neunthöchsten Bergs der Erde. Im Alpinstil, also ohne Flaschensauerstoff ohne Fixseile, ohne feste Hochlager und ohne Hochträger.

„Denis Urubko und Maria Cardell vermelden: Neue Route am Nanga Parbat“ weiterlesen

Trocken, trockener, Karakorum

Broad Peak im Sommer 2004
So sah der Broad Peak im Sommer 2004 aus

„Vor zwei Tagen wurde Ismail Akbarov aus Aserbaidschan oberhalb des Basislagers von einem Stein getroffen. Es war sein erster Anstieg und gleichzeitig das Ende seiner Expedition. Der Aufprall verletzte sein Schienbein, sodass er mit dem Hubschrauber nach Skardu geflogen werden musste“, schrieb der Pole Lukasz Supergan, der sich in diesem Sommer am 8051 Meter hohen Broad Peak im Karakorum in Pakistan versucht, gestern auf Instagram. Er selbst habe sich darauf verlegt, nicht erst am Morgen, sondern bereits mitten in der Nacht zu starten, um nicht Steine loszutreten und hinter ihm Aufsteigende zu gefährden.

Nicht nur vom Broad Peak, sondern auch vom benachbarten K2 und den anderen Achttausendern Pakistans, dem Gasherbrum I, dem Gasherbrum II und dem Nanga Parbat, werden derzeit außergewöhnlich trockene Verhältnisse am Berg gemeldet, einhergehend mit erhöhter Steinschlaggefahr. Die sonst üblichen Niederschläge blieben bisher weitgehend aus. Immerhin wird für die kommenden Tage im Karakorum leichter Schneefall erwartet.

„Trocken, trockener, Karakorum“ weiterlesen

Klara Kolouchova stirbt am Nanga Parbat – Horia Colibasanu erreicht ohne Atemmaske den Gipfel

Klara Kolouchova (2019 am K2)
Klara Kolouchova (1978-2025)

Trauer um Klara Kolouchova. Die 46 Jahre alte Tschechin stürzte am Donnerstag am Nanga Parbat in den Tod. „Die erfahrene Bergsteigerin stürzte beim Abstieg oberhalb von Lager 2 ab . Sie war in Begleitung ihres Sherpas Taraman Tamang, als sie auf einem felsigen Abschnitt des Berges ausrutschte“, teilte der nepalesische Expeditionsveranstalter Seven Summit Treks (SST) auf Instagram mit.

Kolouchova hatte als erste Tschechin die drei höchsten Berge der Welt, den Mount Everest (2007), den K2 (2019) und den Kangchendzönga (2019) bestiegen – in kommerziellen Teams, mit Flaschensauerstoff. Außerdem stand sie auf den Gipfeln der Achttausender Cho Oyu (2006) und Annapurna I (2024).

Im Sommer vergangenen Jahres war sie am Nanga Parbat gescheitert. Wegen der schwierigen Bedingungen war in Lager 2 auf rund 6200 Metern Endstation gewesen. „Letztes Jahr hat mich der ‚Nackte Berg‘ (Übersetzung von Nanga Parbat) bis auf die Knochen ausgezogen“, schrieb sie in ihrem letzten Facebook-Post am 16. Juni. „In diesem Jahr wollen wir bis zum Gipfel aufsteigen.“ Ihr Ehemann gehörte auch zum Team.

„Klara Kolouchova stirbt am Nanga Parbat – Horia Colibasanu erreicht ohne Atemmaske den Gipfel“ weiterlesen

David Göttler nach Erfolg am Nanga Parbat: „Highlight meiner Bergsteiger-Karriere“

David Göttler (r.) mit den Skibergsteigern Tiphaine Duperier (l.) und Boris Langenstein auf dem Gipfel des Nanga Parbat
David Göttler (r.) mit den Skibergsteigern Tiphaine Duperier (l.) und Boris Langenstein auf dem Gipfel des Nanga Parbat

Auch nach der Heimkehr an seinen Wohnort in Spanien wirkt David Göttler noch immer, als schwebe er auf Wolke Nummer sieben. „Wahrscheinlich dauert es einen Monat, bis sich die Euphorie legt und ich das alles realisieren kann“, sagt mir der 46 Jahre alte deutsche Bergsteiger.

Am Dienstag vergangener Woche hatte Göttler – gemeinsam mit der Französin Tiphaine Duperier und deren Landsmann Boris Langenstein – den 8125 Meter hohen Nanga Parbat in Pakistan bestiegen.

Es war erst die achte Besteigung des Bergs über die anspruchsvolle Schell-Route. Eine österreichische Expedition unter Leitung von Hanns Schell hatte 1976 diesen Weg auf den Gipfel des Nanga Parbat erstbegangen. Er führt über einen Pfeiler auf der linken Seite der Rupalflanke zur knapp 7000 Meter hohen Scharte zwischen dem Mazeno-Grat und dem Südwestgrat. Auf 7400 Metern wechselt die Route auf die Diamirseite.

„David Göttler nach Erfolg am Nanga Parbat: „Highlight meiner Bergsteiger-Karriere““ weiterlesen

Neue Routen an den Siebentausendern Ultar Sar und Spantik in Pakistan

Ultar Sar (in der Bildmitte der Südostpfeiler)
Ultar Sar (in der Bildmitte der Südostpfeiler)

Gleich zwei alpinistische Glanzlichter zum Auftakt der Sommer-Klettersaison im Karakorum in Pakistan: Der US-Amerikaner Ethan Berman, der australisch-argentinische Kletterer Sebastian Pelletti und der gebürtige Niederländer Maarten van Haeren eröffneten eine neue Route am 7388 Meter hohen Ultar Sar. Dem Franzosen Mathieu Maynadier und dem Pakistaner Mueez Ud din gelang eine Erstbegehung am 7027 Meter hohen Spantik. Beide Teams waren im Alpinstil unterwegs, sprich sie verzichteten auf Fixseile, feste Hochlager, Hochträger und Flaschensauerstoff.

„Neue Routen an den Siebentausendern Ultar Sar und Spantik in Pakistan“ weiterlesen
Social media & sharing icons powered by UltimatelySocial

Warning: Undefined array key "sfsi_threadsIcon_order" in /home/www/wordpress/wp-content/plugins/ultimate-social-media-icons/libs/controllers/sfsi_frontpopUp.php on line 165

Warning: Undefined array key "sfsi_blueskyIcon_order" in /home/www/wordpress/wp-content/plugins/ultimate-social-media-icons/libs/controllers/sfsi_frontpopUp.php on line 170

Warning: Undefined array key "sfsi_bluesky_display" in /home/www/wordpress/wp-content/plugins/ultimate-social-media-icons/libs/controllers/sfsi_frontpopUp.php on line 266
error

Enjoy this blog? Please spread the word :)