Keine Chance. „Die klirrende Kälte und der starke Wind machten es unmöglich, voranzukommen“, sagte Sanu Sherpa nach Angaben des nepalesischen Portals „The Tourism Times“ . Das Rettungsteam unter Sanus Führung sei aus Lager IV auf rund 7900 Metern ins Basislager zu Füßen des Makalu zurückgekehrt.
Die Retter aus Reihen der kommerziellen Expeditionsanbieter Makalu Adventure und 8K Expeditions würden nach dem nunmehr zweiten erfolglosen Versuch in den kommenden Tagen nach Kathmandu zurückkehren, hieß es. Weitere Aufstiege seien angesichts des fortdauernd schlechten Wetters und der großen Höhe zu gefährlich.
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