Über mich

Im Hochlager am Kokodak Dome (2014)

Ich liebe die Berge. Das Abenteuer. Das Unterwegssein mit ungewissem Ausgang. Die Herausforderung für Körper und Geist. Das Steigen. Den Moment, oben zu stehen. Dem Himmel und mir selbst nahe zu sein. Mich frei zu fühlen …

Ich arbeite seit über 30 Jahren als Journalist für die Deutsche Welle, seit über 20 Jahren als Sportredakteur. Konnte deshalb häufig meine Leidenschaft für die Berge mit meinem Beruf verknüpfen. Reiste zu den höchsten Bergen der Welt und ins ewige Eis. Lernte viele der besten Bergsteiger und Kletterer kennen. Wurde irgendwann dann auch vom Abenteuer-Reporter zum reportierenden Abenteurer. Bin heute beides …

Ich berichtete vom Fuße der Achttausender Mount Everest (2005) und Manaslu (2007). Legte auf Skiern die letzten 120 Kilometer vom 89. Breitengrad zum Nordpol zurück (2009). Scheiterte am 7246 Meter hohen Putha Hiunchuli in Nepal rund hundert Meter unter dem Gipfel (2011). Gehörte zu den Erstbesteigern des 7129 Meter hohen Kokodak Dome in China (2014). Gründete nach dem Erdbeben 2015 in Nepal das Hilfsprojekt „School up!“. Bestieg den Kilimandscharo (2018) …

2016 bat mich mein Arbeitgeber, doch eine kleine Bilderschau zum Thema „Mut“ zu machen. Ich hätte mit meinen Abenteuern im Himalaya und in der Arktis doch Mut bewiesen, hieß es. Wirklich?

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