Die etwas andere Frühjahrssaison in Nepal: Erstbegehungen an Sechs- und Siebentausendern

Symon Welfringer und Charles Duboulaz auf dem Gipfel des Hungchhi
Symon Welfringer (l.) und Charles Dubouloz auf dem Gipfel des Hungchhi

Fragt irgendjemanden, welcher Name eines Bergs ihm oder ihr spontan einfällt, und ihr werdet vermutlich bis auf wenige Ausnahmen die Antwort Mount Everest erhalten. Ganz einfach, weil der Höchste geradezu ein Synonym für die Berge allgemein ist. Das erklärt auch das überwältigende Interesse der breiten Öffentlichkeit, für alles, was mit dem 8849 Meter hohen Berg im Grenzgebiet zwischen Nepal und Tibet zu tun hat. Der Everest-Hype lässt noch ein wenig Aufmerksamkeit für die anderen 13 Achttausender übrig. Aber was sich unterhalb der magischen, aber eigentlich doch willkürlichen Grenze von 8000 Metern abspielt, interessiert die breite Masse wenig bis gar nicht.

Dabei zeigt sich seit Jahren der wahre Alpinismus an den Sieben-, Sechs- oder Fünftausendern. Denn dort finden die besten Bergsteigerinnen und Bergsteiger der Welt nicht nur ihre technischen Spielwiesen, sondern auch die nötige Ruhe, um sich großen Herausforderungen zu stellen. Wie in diesem Frühjahr die beiden Franzosen Charles Dubouloz and Symon Welfringer.

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Zum Abschluss der Frühjahrssaison: Neue Route am Cho Oyu – Gipfelerfolge am Kangchendzönga

Nepalesische Südseite des Cho Oyu
Nepalesische Südseite des Cho Oyu

„Davon habe ich so viele Jahre geträumt, und endlich haben wir es geschafft. Eine neue Route auf nepalesischer Seite.“ Mit diesen Worten verlieh Gelje Sherpa auf Instagram seiner Freude Ausdruck. Der 31-Jährige führte am vergangenen Freitag ein siebenköpfiges Team des kommerziellen Expeditionsveranstalters Seven Summit Treks auf den 8188 Meter hohen Gipfel des Cho Oyu – über den Süd-Südwestgrat, eine neue Route auf der nepalesischen Südseite des sechsthöchsten Bergs der Erde.

Es war Geljes vierter Versuch, auf diesem Weg den Gipfel zu erreichen. Außer ihm standen Tenging Gyaljen Sherpa, Lakpa Temba Sherpa, Chhangba Sherpa, Lakpa Tenji Sherpa und Ngima Ongda Sherpa sowie ihr 19 Jahre alter französischer Kunde Alasdair Mckenzie auf dem höchsten Punkt. Für Mckenzie war es der dreizehnte der 14 Achttausender. Alle Bergsteiger nutzten Flaschensauerstoff. Es war der erste Gipfelerfolg von Süden aus seit 2009, als Denis Urubko und Boris Dedeshko ohne Atemmasken auf einer neuen Route durch die Südostwand geklettert waren.

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Erste Gipfelerfolge der Saison an Makalu und Annapurna I

Makalu im ersten Tageslicht, vom Gokyo  Ri aus (2016)
Makalu im ersten Tageslicht (2016)

Die kommerzielle Saison an den Achttausendern Nepals ist angelaufen. Von zwei Bergen höher als 8000 Meter wurden die ersten Gipfelerfolge des Frühjahrs vermeldet – in beiden Fällen waren es zunächst die Teams einheimischer Bergsteiger, die Fixseile bis zu den höchsten Punkten legten.

Nach Angaben von Mingma Sherpa, Chef des größten nepalesischen Expeditionsanbieter Seven Summit Treks (SST), erreichte am gestrigen Donnerstag ein achtköpfiges Team unter Leitung von Lakpa Sherpa den Gipfel des Makalu auf 8485 Metern. Der Achttausender unweit des Mount Everest ist der fünfthöchste Berg der Erde.

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Neue Vorschrift: Everest-Bergsteiger müssen Kotbeutel verwenden

Mount Everest

Es stinkt zum Himmel. Damit soll jetzt Schluss sein am höchsten Berg der Erde. Wer von diesem Frühjahr an den Mount Everest oder den benachbarten Achttausender Lhotse von der nepalesischen Südseite aus besteigen will, muss sich im Basislager sogenannte „Poo bags“ (Kotbeutel) kaufen und diese nutzen, wenn er oder sie sich am Berg erleichtern muss.

„Unsere Berge haben angefangen zu stinken“, sagte Mingma Sherpa, Chef der Lokalverwaltung der Khumbu-Region, gegenüber der BBC: „Wir erhalten Beschwerden, dass menschlicher Stuhl auf den Felsen zu sehen ist und einige Bergsteiger krank werden. Das ist nicht akzeptabel und schadet unserem Image.“

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Russische Expedition bricht Cho-Oyu-Expedition ab – Erstbegehungen an Sechstausendern

Cho Oyu (in der Bildmitte der erwähnte Felsturm)
Cho Oyu (in der Bildmitte der erwähnte Felsturm)

Es gibt vorerst keine neue Route auf der nepalesischen Südseite des Achttausenders Cho Oyu. Ein fünfköpfiges russisches Team brach seinen Versuch ab, ohne Flaschensauerstoff den Gipfel auf 8188 Metern über den noch unbestiegenen Süd-Südwestgrat zu erreichen, und machte sich auf den Heimweg.

Orkanartige Böen hätten den weiteren Aufstieg verhindert, ließ das Team auf der Homepage des russischen Bergsteigerverbands wissen. Zudem lief die Zeit davon. „Der Hauptgrund für die Umkehr war die Erkenntnis, dass noch unendlich viel vor uns lag“, so Expeditionsleiter Andrey Vasiliev gegenüber mountain.ru. „Wir hatten noch etwa vier Kilometer bis zum Gipfel vor uns.“

Wochenlang hatten sich Vasiliev, Viktoria Klimenko, Vitaly Shipilov, Sergei Kondrashkin und Kirill Eizeman nach oben vorgearbeitet – immer wieder gestoppt durch schlechtes Wetter, das sie zum Rückzug gezwungen hatte. Ihr höchster erreichter Punkt lag bei rund 7350 Metern, unterhalb eines hohen Felsturms.

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Rousseau, Marvell und Cornell gelingt Coup am Siebentausender Jannu

Matt Cornell, Alan Rousseau und Jackson Marvell auf dem Gipfel des Jannu
Matt Cornell, Alan Rousseau und Jackson Marvell (v.l.n.r.) auf dem Gipfel des Jannu

Es sind Projekte wie dieses, die zeigen, dass der Alpinismus noch lange nicht tot ist – auch wenn es die Sinnkrise im Achttausender-Bergsteigen manchmal so erscheinen lässt. Die US-Amerikaner Alan Rousseau, Jackson Marvell und Matt Cornell eröffneten am 7710 Meter hohen Jannu im Osten Nepals eine neue Route durch die extrem steile, anspruchsvolle und daher selten begangene Nordwand. Es war das erste Mal, dass die 2700 Meter hohe sogenannte „Wall of Shadows“ (Wand der Schatten) im Alpinstil gemeistert wurde – also ohne Flaschensauerstoff, ohne feste Hochlager, ohne Fixseile und ohne Sherpa-Unterstützung.

„Seit drei Jahren habe ich versucht, mit Matt und Jackson die Nordwand des Jannu im Alpinstil zu klettern“, schreibt Alan Rousseau auf Instagram. „Endlich haben wir es geschafft! In einem siebentägigen Vorstoß von Basislager zu Basislager.“ Die drei Bergsteiger tauften ihre Route „Round trip ticket“ (Hin- und Rückfahrkarte).

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Tödlicher Absturz am Dhaulagiri – Trauer um Nadya Oleneva

Dhaulagiri im ersten Tageslicht
Dhaulagiri (2004)

Wunder – wie im vergangenen Frühjahr das Überleben des indischen Bergsteigers Anurag Maloo in einer Gletscherspalte an der Annapurna – sind an den Achttausendern leider die Ausnahme. Am nicht weit entfernten 8167 Meter hohen Dhaulagiri ist gestern die russische Bergsteigerin Nadya Oleneva bei einem Absturz ums Leben gekommen. Das berichtet das russische Bergsteiger-Portal mountain.ru.

Nach diesen Informationen war Oleneva am Freitag zusammen mit ihren russischen Landsleuten Roman Abildaev und Rasim Kashapov am Freitag zu einem Gipfelversuch ohne Flaschensauerstoff aufgebrochen. Gestern stiegen sie getrennt und seilfrei von Lager 1 auf 6050 Metern Richtung Lager 2 auf 6880 Metern. Nachdem Roman und Rasim kurz nacheinander dort eingetroffen waren, fragten sie sich, wo Elena blieb, die nur kurz hinter ihnen gewesen war. Rasim suchte vergeblich nach ihr, entdeckte aber einen ihrer Stöcke und eine Abrutschspur in die Tiefe. Die beiden baten umgehend um eine Hubschrauberrettung und stiegen ins Basislager ab. Der Helikopter konnte erst am heutigen Sonntag starten. Der leblose Körper Olenevas wurde in einer Höhe von rund 6100 Metern entdeckt.

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Gipfelerfolge vom Dhaulagiri vermeldet

Dhaulagiri
Der 8167 Meter hohe Dhaulagiri im Westen Nepals

Während sich die kommerzielle Klettersaison am Herbst-Mode-Achttausender Manaslu im Westen Nepals dem Ende zuneigt, werden die ersten Gipfelerfolge vom nicht weit entfernten Dhaulagiri gemeldet. Nach Angaben des nepalesischen Veranstalters Seven Summit Treks erreichten heute mindestens 13 Mitglieder seines Teams den Gipfel auf 8167 Metern.

Darunter sei neben den Sherpas, die die Fixseile bis zum höchsten Punkt legten, auch (mit Flaschensauerstoff) der Firmengründer Mingma Sherpa gewesen. Damit habe Mingma nun zweifelsfrei alle „True Summits“ der Achttausender erreicht, ließ SST wissen. Der inzwischen 45-Jährige, 2011 als erster Nepalese auf allen 14 Achttausendern gefeiert, hatte vor neun Tagen auch erneut den Manaslu bestiegen, um die Scharte auszuwetzen, zuvor nicht auf dem allerhöchsten Punkt gestanden zu haben.

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Gipfelerfolge kommerzieller Teams am Manaslu

Manaslu
Manaslu

Die ersten Gipfelerfolge der Achttausender-Herbstsaison werden vom Manaslu gemeldet. Am gestrigen Dienstag erreichte ein Team des Veranstalters Elite Exped den Gipfel. Der Chef des Unternehmens, Nepals „Bergsteiger-Star“ Nirmal Purja, schickte ein Video vom „True Summit“ auf 8163 Metern. „Nims“ bedankte sich darin bei seinem „starken Team“ und kündigte an, nun nach Tibet weiterzureisen, um dort Kunden auf die Achttausender Cho Oyu und Shishapangma zu führen. Am heutigen Mittwoch vermeldeten auch die nepalesischen Anbieter Seven Summit Treks (SST) und Imagine Nepal Gipfelerfolge am Manaslu. Für diesen Herbst hat die Regierung in Kathmandu bislang (Stand 15. September) für den achthöchsten Berg der Erde 301 Besteigungsgenehmigungen an ausländische Bergsteiger verkauft. Im Herbst 2022 hatte sie 404 Manaslu-Permits erteilt.  

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Miquel Mas und Marc Subirana eröffnen neue Route auf Latok II-Nebengipfel

Marc Subirana (l.) und Miquel Mas, im Hintergrund rechts der "Daumen" des Latok II
Marc Subirana (l.) und Miquel Mas, im Hintergrund rechts der „Daumen“ des Latok II

Den beiden spanischen Kletterern Miquel Mas und Marc Subirana ist im zweiten Anlauf ein alpinistischer Coup im Karakorum gelungen. Nach Informationen des Spaniers Carlos Garranzo erreichten die beiden am Freitag über eine „sehr direkte Linie“ einen bisher noch unbestiegenen, rund 6400 Meter hohen Nebengipfel an der Südwestflanke des 7108 Meter hohen Granitriesen Latok II. Sie hätten bislang insgesamt 18 Tage lang in der Wand verbracht, allein der Gipfeltag habe 14 Stunden gedauert, berichtet Carlos. Nach seinen Angaben tauften Miquel und Marc ihre neue Route „Latok Thumb“.

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Trauer um Shinji Tamura

Shinji Tamura (1966-2013)
Shinji Tamura (1966-2013)

Im Norden Pakistans ist die Suche nach dem in der Höhenbergsteiger-Szene bekannten japanischen Bergsteiger Shinji Tamura eingestellt worden. Nach Informationen der pakistanischen Zeitung „Dawn“ hatte Tamura in der vergangenen Woche gemeinsam mit seinem Landsmann Takayasu Semba versucht, im Alpinstil (ohne Flaschensauerstoff, Hochträger, Hochlager und Fixseile) einen noch unbestiegenen knapp 6000 Meter hohen Berg im Kande-Tal zu besteigen.

Auf 5300 Metern seien die beiden Japaner ein Stück weit abgestürzt, berichtet die Zeitung. Der nur leicht verletzte Takayasu habe für seinen schwerer verletzten Seilpartner ein Zelt aufgeschlagen und sei ins Basislager abgestiegen, um Hilfe zu holen. Ein Rettungsteam habe Shinji später aber nicht gefunden. Es wird spekuliert, dass Tamura schließlich versuchte, alleine abzusteigen, und dabei möglicherweise in eine Gletscherspalte stürzte.

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Gipfelerfolge am Broad Peak und Gasherbrum II

Broad Peak (im Jahr 2004)
Broad Peak (im Jahr 2004)

Die ersten Gipfelerfolge der Sommersaison an den Achttausendern Broad Peak und Gasherbrum II werden aus dem Karakorum in Pakistan gemeldet. „Ich stehe auf dem Gipfel in 8051 Meter Höhe“, verkündete heute Horia Colibasanu per Satellitentelefon vom Broad Peak. „Es war ein anstrengender zwölfstündiger Aufstieg. Ein sehr langer Grat. (Ein) Sehr schwieriger Gipfel, weil ich nicht wusste, welche der Gratspitzen der eigentliche Gipfel ist. Ich bin hochgeklettert, ich bin müde, ich will so schnell wie möglich den Abstieg beginnen und ich hoffe, so schnell wie möglich ins Basislager zu kommen.“ Für den 46 Jahre alten Rumänen war es der zehnte Achttausender, den er ohne Flaschensauerstoff und ohne Sherpa-Begleiter bestieg.

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Suche nach Luis Stitzinger am Kangchendzönga läuft

Luis Stitzinger (2011 am Broad Peak)

Der Wettergott hatte ein Einsehen. Nachdem gestern im Osten Nepals Nebel in den tieferen Lagen rund um den Achttausender Kangchendzönga den Start des Helikopters verhindert hatte, klarte es heute Morgen nepalesischer Ortszeit auf. Das vierköpfige Sherpa-Suchteam des nepalesischen Expeditionsveranstalters Seven Summit Treks wurde im Basislager auf rund 5150 Metern abgesetzt und machte sich auf den Weg bergauf. Geplant war, möglichst noch heute Lager 4 auf rund 7600 Metern erreichen, das letzte Hochlager vor dem Gipfel. Die Sherpas stiegen mit Flaschensauerstoff, um schnell voranzukommen.

Daumen drücken!

Wie berichtet, wird Luis Stitzinger, einer der erfolgreichsten deutschen Höhenbergsteiger, seit Donnerstagabend im oberen Bereich des Bergs vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 54-Jährige, der ohne Atemmaske unterwegs war, gegen 17 Uhr als letzter Bergsteiger an diesem Tag den Gipfel auf 8586 Metern erreicht. Der letzte Kontakt mit ihm war ein Funkspruch gegen 21 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Luis nach eigenen Angaben auf einer Höhe von rund 8300 Metern. Er hatte Ski dabei. Ob er sie auch genutzt hat, ist unklar. Schließlich war es zur Zeit des Funkspruchs bereits dunkel. In Lager 4 traf Luis nicht ein. Positionsdaten seines Garmin-Geräts liegen nicht vor, was die Suche erschwert. Drücken wir die Daumen und hoffen auf ein kleines Wunder!

P.S. Mich erreichen viele Fragen zu Luis‘ Verschwinden. Ich bitte euch weiterhin dringend, nicht über sein Schicksal zu spekulieren und auch nicht seine Ehefrau Alix zu bedrängen. Wir werden euch weiter mit den Fakten versorgen. Solange noch Hoffnung besteht, sollte die Suche nach Luis absolut im Fokus stehen!

Kangchendzönga: Sorge um Luis Stitzinger

Luis Stitzinger
Luis Stitzinger

Luis Stitzinger, einer der erfolgreichsten deutschen Höhenbergsteiger, wird seit Donnerstagabend Ortszeit im oberen Bereich des Achttausenders Kangchendzönga im Osten Nepals vermisst. Laut Informationen seiner Ehefrau, der Bergsteigerin Alix von Melle, erreichte Luis gegen 17 Uhr den Gipfel des dritthöchsten Bergs der Erde – als Letzter einer Gruppe, die an diesem Tag auf dem höchsten Punkt auf 8586 Metern stand.

Der 54-Jährige stieg ohne Flaschensauerstoff auf und hatte seine Ski dabei, weil er plante, soweit möglich, mit ihnen den Kangchendzönga hinunterzufahren. Gegen 21 Uhr habe Stitzinger noch einmal Kontakt mit dem Basislagerteam des nepalesischen Expeditionsveranstalters Seven Summit Treks (SST) gehabt, so Alix.

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Schäli, Maynadier und Gietl meistern neue Route am Sechstausender Meru Peak

Erfolgreiches Trio: Mathieu Maynadier, Roger Schäli, Simon Gietl (v.l.n.r.)

„Gute Nachrichten, die Südwand des Meru-Südgipfels ist geklettert“, schreibt der Schweizer Roger Schäli heute auf Instagram. „Im zweiten Anlauf hat es geklappt. Große Träume brauchen mehr als einen Versuch.“ Schäli, der Franzose Mathieu Maynadier und der Südtiroler Simon Gietl durchstiegen Ende vergangener Woche auf einer neuen, anspruchsvollen Route mit zwei Biwaks die Südwand des 6600 Meter hohen Meru Peak im Garhwal-Himalaya in Indien.

Bei ihrem ersten Versuch im Herbst 2019 hatten Schäli und Maynadier – damals noch begleitet vom Belgier Sean Villanueva O’Driscoll (ihm gelang 2021 eine Solobegehung der sogenannten Fitz-Traverse in Patagonien) – wegen schlechten Wetters auf 6400 Metern umkehren müssen. Diesmal hatten sie mehr Glück, auch wenn es in der ersten Phase der Expedition heftig geschneit hatte.

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