(Meine) Trauer um Luis Stitzinger

Luis Stitzinger vor dem Kokodak Dome
Luis Stitzinger vor „unserem“ Berg, dem Kokodak Dome (ganz links)

„Kein Berg, auch keine Erstbesteigung ist es wert, dafür zu sterben oder sich dafür auch nur einen Finger abzufrieren. Mit ein bisschen Abstand wird das jeder auch erkennen“, sagte mir Luis Stitzinger, bevor wir 2014 zum bis dahin noch unbestiegenen Siebentausender Kokodak Dome im Westen Chinas aufbrachen. Neun Jahre später ist Luis tot – gestorben, nachdem der 54-Jährige ohne Flaschensauerstoff den 8586 Meter hohen Achttausender Kangchenzönga im Osten Nepals bestiegen hat. Wie berichtet, fand ihn gestern ein Sherpa-Suchtrupp auf rund 8400 Metern, leblos im Schnee liegend. Ich musste an seine Worte von damals denken und frage mich: War es das wert?

„Natürlich nicht“, würde Luis vielleicht antworten. „Aber ich war mir bewusst, dass ich einen Risikosport betreibe und möglicherweise eines Tages nicht mehr aus den Bergen zurückkehren würde. Und ich starb bei dem, was mein Leben und meine Leidenschaft war. Und dort, wo ich am glücklichsten war: in den Bergen.“ Der Kangchendzönga, schreibt seine Ehefrau Alix von Melle heute in einem bewegenden letzten (öffentlichen) Gruß an Luis, sei sein „ganz großer Lebenstraum“ gewesen, „den du dir noch so gerne erfüllen wolltest. Deine Augen haben vor Begeisterung geglänzt, wenn du von ihm gesprochen hast.“ Ich fühle mit Alix – und erinnere mich an Luis.

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Luis Stitzinger am Kangchendzönga tot aufgefunden

Trauer um Luis Stitzinger (1968-2023)

Alles Hoffen war vergebens, nun ist es traurige Gewissheit. Luis Stitzinger, einer der erfolgreichsten Höhenbergsteiger Deutschlands, ist tot. Ein Sherpa-Suchteam des nepalesischen Veranstalters Seven Summit Treks (SST) fand den 54-Jährigen am Kangchendzönga leblos auf einer Höhe von rund 8400 Metern. Das sagte SST-Chef Mingma Sherpa der in Kathmandu erscheinenden Zeitung „The Himalayan Times“. Die Leiche des Bergsteigers werde nun nach unten gebracht. Diese Informationen bestätigte mir gegenüber auch die Bergsteigerin Alix von Melle, Stitzingers Ehefrau.

Luis hatte am vergangenen Donnerstag gegen 17 Uhr Ortszeit ohne Flaschensauerstoff den Gipfel des dritthöchsten Bergs der Erde auf 8586 Metern erreicht, als letzter einer Reihe von Bergsteigerinnen und Bergsteiger, die an jenem Tag ganz oben standen. Gegen 21 Uhr hatte er noch einmal einen Funkspruch abgesetzt. Es war Luis‘ letztes Lebenszeichen. Seitdem wurde er vermisst. Wie berichtet, war gestern ein Suchteam mit Flaschensauerstoff vom Basislager aus aufgestiegen. Laut Mingma bestand es aus fünf Sherpas.

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Suche nach Luis Stitzinger am Kangchendzönga läuft

Luis Stitzinger (2011 am Broad Peak)

Der Wettergott hatte ein Einsehen. Nachdem gestern im Osten Nepals Nebel in den tieferen Lagen rund um den Achttausender Kangchendzönga den Start des Helikopters verhindert hatte, klarte es heute Morgen nepalesischer Ortszeit auf. Das vierköpfige Sherpa-Suchteam des nepalesischen Expeditionsveranstalters Seven Summit Treks wurde im Basislager auf rund 5150 Metern abgesetzt und machte sich auf den Weg bergauf. Geplant war, möglichst noch heute Lager 4 auf rund 7600 Metern erreichen, das letzte Hochlager vor dem Gipfel. Die Sherpas stiegen mit Flaschensauerstoff, um schnell voranzukommen.

Daumen drücken!

Wie berichtet, wird Luis Stitzinger, einer der erfolgreichsten deutschen Höhenbergsteiger, seit Donnerstagabend im oberen Bereich des Bergs vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 54-Jährige, der ohne Atemmaske unterwegs war, gegen 17 Uhr als letzter Bergsteiger an diesem Tag den Gipfel auf 8586 Metern erreicht. Der letzte Kontakt mit ihm war ein Funkspruch gegen 21 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Luis nach eigenen Angaben auf einer Höhe von rund 8300 Metern. Er hatte Ski dabei. Ob er sie auch genutzt hat, ist unklar. Schließlich war es zur Zeit des Funkspruchs bereits dunkel. In Lager 4 traf Luis nicht ein. Positionsdaten seines Garmin-Geräts liegen nicht vor, was die Suche erschwert. Drücken wir die Daumen und hoffen auf ein kleines Wunder!

P.S. Mich erreichen viele Fragen zu Luis‘ Verschwinden. Ich bitte euch weiterhin dringend, nicht über sein Schicksal zu spekulieren und auch nicht seine Ehefrau Alix zu bedrängen. Wir werden euch weiter mit den Fakten versorgen. Solange noch Hoffnung besteht, sollte die Suche nach Luis absolut im Fokus stehen!

Kangchendzönga: Sorge um Luis Stitzinger

Luis Stitzinger
Luis Stitzinger

Luis Stitzinger, einer der erfolgreichsten deutschen Höhenbergsteiger, wird seit Donnerstagabend Ortszeit im oberen Bereich des Achttausenders Kangchendzönga im Osten Nepals vermisst. Laut Informationen seiner Ehefrau, der Bergsteigerin Alix von Melle, erreichte Luis gegen 17 Uhr den Gipfel des dritthöchsten Bergs der Erde – als Letzter einer Gruppe, die an diesem Tag auf dem höchsten Punkt auf 8586 Metern stand.

Der 54-Jährige stieg ohne Flaschensauerstoff auf und hatte seine Ski dabei, weil er plante, soweit möglich, mit ihnen den Kangchendzönga hinunterzufahren. Gegen 21 Uhr habe Stitzinger noch einmal Kontakt mit dem Basislagerteam des nepalesischen Expeditionsveranstalters Seven Summit Treks (SST) gehabt, so Alix.

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Mount Everest: Suche nach Szilard Suhajda gestoppt

Szilard Suhajda
Szilard Suhajda

Das Drama um den ungarischen Bergsteiger Szilard Suhajda im Gipfelbereich des Mount Everest ist nicht gut ausgegangen. Heute wurde die Suche nach dem 40-Jährigen aufgegeben – „trotz der übermenschlichen Anstrengungen eines Suchteams aus nepalesischen Topbergführer“, wie das Team Suhajdas in der Heimat mitteilte.

Drei Sherpas, darunter mit Gelje Sherpa auch einer der Wintererstbesteiger des K2, seien stundenlang mehrfach zwischen dem früheren Hillary-Step auf rund 8750 Metern und dem Gipfel auf 8849 Metern hinauf- und wieder hinuntergeklettert, hätten das Gelände nach allen Seiten abgesucht, aber keine Spur von Szilard entdeckt. „In Anbetracht der Zeit, des Wetters und des Geländes bestand keine Chance mehr, den Bergsteiger lebend zu finden, sodass die Suche vor Ort abgebrochen wurde“, hieß es.

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Kilian Jornet bricht Everest-Solo-Versuch ohne Atemmaske im Hornbein-Couloir ab

Kilian Jornet

Was hat Kilian Jornet am Mount Everest vor? Das fragten sich viele Beobachter des bunten Treibens am Mount Everest, seitdem der für seine Speed-Aufstiege bekannte Spanier am höchsten Berg der Erde aufgetaucht war. Im April war der 35-Jährige mal eben an einem Tag vom Namche Bazaar, dem Hauptort der Everest-Region, bis zum Basislager gelaufen, gleich am nächsten Morgen bis Lager 2 auf 6400 Meter aufgestiegen und anschließend wieder zurück nach Namche gerannt. Im Frühjahr 2017 hatte Kilian den Everest zweimal innerhalb einer Woche über die tibetische Nordseite bestiegen – ohne Atemmaske.

Nun hat Jornet das Geheimnis seines Everest-Plans in dieser Saison gelüftet. Schon wieder zurück in Kathmandu gab er bekannt, dass er sich, im Alleingang und wie immer ohne Flaschensauerstoff, an der Route über den Westgrat und durch das Hornbein-Couloir versucht habe. Am vergangenen Montag hatte sich der Tag zum 60. Mal gejährt, an dem die US-Amerikaner Tom Hornbein (er starb Anfang Mai mit 92 Jahren) und Willi Unsoeld (1926-1979) mit Flaschensauerstoff die sehr anspruchsvolle Everest-Route eröffnet und den Gipfel erreicht hatten. Hinterher waren sie über die heutige Normalroute auf der nepalesischen Südseite abgestiegen. Es war die erste Überschreitung eines Achttausenders. Die Route wurde nur siebenmal wiederholt. Kilian Jornet brach seinen Versuch ab.  

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Holecek und Bernat meistern erstmals Nordwestwand des Sechstausenders Sura Peak

Der Sechstausender Sura Peak im Makalu-Gebiet

Und wieder ein Stück echter Alpinismus im Himalaya. Die beiden Tschechen Marek Holecek und Matej Bernat durchstiegen in vier Tagen erstmals die rund 1300 Meter hohe Nordwestwand des 6764 Meter hohen Sura Peak (auch als Honku oder Hongku Chuli Nup bekannt) – im Alpinstil, also ohne Flaschensauerstoff, ohne Sherpa-Unterstützung, ohne Fixseile und ohne feste Hochlager.

Schon am ersten Tag in der Wand zeigte sich Marek von der Steilheit beeindruckt. „Die ersten 50 Grad im Firn waren noch machbar. Dann wurde es immer steiler, und der Untergrund verwandelte sich in Eis von unterschiedlicher Härte“, gab Holecek per Satellitentelefon am vergangenen Samstag durch, nachzulesen auf seinen diversen Social-Media-Accounts.      

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Kami Rita Sherpa zum 28. Mal auf dem Everest – auch erster Gipfelerfolg auf der Nordseite – Kristin Harila auf Everest und Lhotse

Kami Rita Sherpa

Wie erwartet, hat auch Kami Rita Sherpa zum zweiten Mal in dieser Frühjahrssaison den Mount Everest bestiegen. Nach Angaben seines Arbeitsgebers, des nepalesischen Expeditionsanbieters Seven Summit Treks, erreichte der 53-Jährige – mit Flaschensauerstoff – heute Morgen Ortszeit den höchsten Punkt der Erde auf 8849 Metern und darf sich mit nun 28 Gipfelerfolgen wieder allein „Mensch mit den meisten Everest-Besteigungen“ nennen. Gestern hatte der 46 Jahre alte Pasang Dawa Sherpa den Everest zum 27. Mal bestiegen und damit zumindest für rund 24 Stunden mit Kami Rita gleichgezogen. Nach Angaben des gut informierten US-Berg-Bloggers Alan Arnette summiert sich die Anzahl der Gipfelerfolge dieser Saison inzwischen auf geschätzt 500.

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Pasang Dawa Sherpa zum 27. Mal auf dem Mount Everest – bisher elf Tote und zwei Vermisste in dieser Saison

Pasang Dawa Sherpa
Pasang Dawa Sherpa

Die Frühjahrssaison am Mount Everest biegt auf die Zielgerade. Für diesen Mittwoch wird der möglicherweise letzte Gipfeltag der Saison erwartet. Danach wird das Wetter wohl erstmal wieder unbeständiger und windiger. Traditionell endet die Saison Ende Mai, nur in Ausnahmefällen wird sie um maximal einige wenige Tage verlängert. Dann bauen die „Icefall Doctors“ die Route durch den Khumbu-Eisfall ab. Bislang wurden rund 300 Gipfelerfolge gemeldet.

Heute stieg Pasang Dawa Sherpa – mit Flaschensauerstoff – zum zweiten Mal in diesem Frühjahr zum höchsten Punkt der Erde. Diesmal führte der 46-Jährige einen Kunden aus Ungarn auf den höchsten Punkt der Erde. Mit nun 27 Besteigungen teilt er sich mit Kami Rita Sherpa den Titel des Menschen mit den meisten Everest-Gipfelerfolgen – voraussichtlich aber nur vorübergehend, da auch Kami Rita auf dem Weg zu seiner zweiten Besteigung in dieser Saison ist. Es wäre seine 28.

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Schäli, Maynadier und Gietl meistern neue Route am Sechstausender Meru Peak

Erfolgreiches Trio: Mathieu Maynadier, Roger Schäli, Simon Gietl (v.l.n.r.)

„Gute Nachrichten, die Südwand des Meru-Südgipfels ist geklettert“, schreibt der Schweizer Roger Schäli heute auf Instagram. „Im zweiten Anlauf hat es geklappt. Große Träume brauchen mehr als einen Versuch.“ Schäli, der Franzose Mathieu Maynadier und der Südtiroler Simon Gietl durchstiegen Ende vergangener Woche auf einer neuen, anspruchsvollen Route mit zwei Biwaks die Südwand des 6600 Meter hohen Meru Peak im Garhwal-Himalaya in Indien.

Bei ihrem ersten Versuch im Herbst 2019 hatten Schäli und Maynadier – damals noch begleitet vom Belgier Sean Villanueva O’Driscoll (ihm gelang 2021 eine Solobegehung der sogenannten Fitz-Traverse in Patagonien) – wegen schlechten Wetters auf 6400 Metern umkehren müssen. Diesmal hatten sie mehr Glück, auch wenn es in der ersten Phase der Expedition heftig geschneit hatte.

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Kami Ritas 27. Streich – fünfter Todesfall der Everest-Saison – Rettungsaktion für Carlos Soria am Dhaulagiri

Kami Rita Sherpa
Kami Rita Sherpa – immer wieder auf den Everest

Der heutige Mittwoch war der bislang erfolgreichste Gipfeltag der Frühjahrssaison am Mount Everest. Nach Informationen der Zeitung „The Himalayan Times“ erreichten mehr als 100 Mitglieder kommerzieller Teams den höchsten Punkt der Erde auf 8849 Metern. Es dürfte sich also am Gipfel und auch auf der Route „geknubbelt“ haben.

Für Kami Rita Sherpa war es Routine, auf dem höchsten Punkt zu stehen. Der 53 Jahre alte Nepalese führte – mit Flaschensauerstoff – einen Milliardär aus der US-Finanzbranche auf den Everest-Gipfel. Kami Rita stand damit zum 27. Mal auf dem Dach der Welt, häufiger als jeder andere Mensch.

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Erstbegehung der Westwand des Siebentausenders Kabru South – im Alpinstil

Kabru South
Kabru South

Es gibt sie noch, die ambitionierten alpinistischen Projekte im Himalaya, wenn auch nur noch selten an den Achttausendern. Am vergangenen Freitag durchstiegen der Slowake Peter Hamor, der Slowene Bojan Jan und das italienische Ehepaar Nives Meroi und Romano Benet erstmals die Westwand des 7318 Meter hohen Kabru South – „über eine neue Route, ohne Flaschensauerstoff, ohne Sherpa-Unterstützung, ohne feste Hochlager, ohne Fixseile“, sprich im Alpinstil, wie Hamors Ehefrau Maria aus dem Basislager meldete. „Glücklicherweise besserte sich das Wetter am letzten Tag (des Aufstiegs), und der Wind ließ nach.“ Weitere Details werden wir sicher in den kommenden Tagen erfahren.

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Weitere Gipfelerfolge an Mount Everest und Co.

Sonnenaufgang über Mount Everest und Lhotse (r.)

Das Schönwetterfenster über dem Himalaya mit wenig Wind scheint sich zu halten. Und dementsprechend überrascht es kaum, dass nun täglich Gipfelerfolge von den Achttausendern gemeldet werden. Nachdem am Samstag – wie berichtet – ein neunköpfiges Team des Veranstalters Imagine Nepal am Mount Everest die Fixseile bis zum Gipfel gelegt hatte, erreichten am Sonntag und heutigen Montag auch die ersten Kunden der kommerziellen Teams den höchsten Punkt der Erde auf 8849 Metern. Unter ihnen war der Pakistaner Sajid Ali Sadpara, der ohne Flaschensauerstoff aufstieg. Für den 25 Jahre alten Sohn von Muhammad Ali Sadpara – der legendäre pakistanische Bergsteiger starb im Winter 2021 am K2 – war es der sechste Achttausender und der zweite in diesem Frühjahr nach der Annapurna, die Sajid ebenfalls ohne Atemmaske bestiegen hatte.

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Diebstahl am Mount Everest, Fixseil-Team am Gipfel, Erfolg am Makalu

Südseite des Mount Everest

Unglaublich, was es für Idioten gibt – auch am Mount Everest. Der Neuseeländer Guy Cotter, Chef des kommerziellen Expeditionsanbieters Adventure Consultants, schlägt Alarm. Im letzten Hochlager, am Südsattel auf knapp 8000 Metern Höhe, sei ein Materiallager seines Teams geplündert worden. „Wir haben soeben entdeckt, dass aus dem Südsattel eine Menge Ausrüstung gestohlen wurde: Zelte, Kocher, Töpfe und Gas – alles weg“, schreibt Guy auf Facebook. „Die Diebe bedenken nicht, welche Auswirkungen dies auf die Sicherheit unserer Leute haben könnte, wenn sie ankommen und feststellen, dass diese lebenswichtige Ausrüstung weg ist.“

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Stephen Venables über den Everest: „Domäne einer geschickt betriebenen Tourismusindustrie“

In der Everest-Ostwand
In der Everest-Ostwand

Es ist halb so lange her wie die Erstbesteigung des Mount Everest, die sich in diesem Jahr zum 70. Mal jährt. Heute vor genau 35 Jahren, am 12. Mai 1988, erreichte Stephen Venables den höchsten Punkt der Erde auf 8849 Metern: als erster Brite ohne Flaschensauerstoff. Zuvor war ihm gemeinsam mit dem Kanadier Paul Teare und den beiden US-Amerikanern Robert Anderson und Ed Webster die zweite Begehung der 3000 Meter hohen, stark vergletscherten und damit extrem lawinengefährdeten Everest-Ostwand gelungen. Alle vier waren ohne Atemmaske geklettert. 1983 hatten die US-Bergsteiger Carlos Buhler, Kim Momb und Louis Reichard die Kangshung-Wand erstmals gemeistert – mit Flaschensauerstoff.

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