Schwere Vorwürfe gegen Nepals Bergsteiger-Star Nirmal Purja stoßen #MeToo-Debatte im Bergsport an

Nirmal Purja im Jahr 2019
Nirmal Purja

Wird Nirmal Purja in Nepal vom Volkshelden zur unerwünschten Person? Rajendra Bajgain, Mitglied der oppositionellen Kongresspartei, forderte im Parlament in Kathmandu, Purja künftig die Einreise zu verweigern. Der in England lebende Bergsteiger diffamiere Nepal, indem er Bergsteigerinnen sexuell belästige, sagte Bajgain. Der Politiker bezog sich auf einen Artikel der „New York Times“ von vergangener Woche. Darin erheben zwei Bergsteigerinnen schwere Vorwürfe gegen Purja.

Lotta Hintsa, Bergsteigerin und Model aus Finnland, beschuldigte den nepalesischen Bergsteiger-Star, sie im vergangenen Jahr in einem Hotelzimmer in Kathmandu sexuell bedrängt zu haben. Er habe gegen ihren Willen damit begonnen, sie auszuziehen und sich dann in ihrer Gegenwart selbst befriedigt, sagte Hintsa. Die US-amerikanische Ärztin April Leonardo gab an, sie sei ebenfalls von Purja sexuell belästigt worden. Während einer Expedition 2022 zum K2, dem in Pakistan gelegenen zweithöchsten Berg der Erde, sei er in ihr Zelt gekommen, habe sie gegen ihren Willen geküsst und sexuell bedrängt. Leonardo war eine Kundin von Purjas Unternehmen Elite Exped.

Purja stritt via Instagram-Story die Vorwürfe „unmissverständlich“ ab: „Diese Behauptungen sind verleumderisch und falsch.“ Der Rucksackhersteller Osprey zog als erster Sponsor Purjas Konsequenzen aus der Affäre. Der Bergsteiger sei nicht länger Markenbotschafter, ließ das US-Unternehmen in einem Instagram-Kommentar wissen.

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Mount Everest: Weitere Gipfelerfolge, Tragödie, Anschuldigungen

Sonnenaufgang am Mount Everest
Sonnenaufgang am Mount Everest (im Herbst 2019)

Das vergangene Wochenende brachte das, wofür das kommerzielle Bergsteigen am Mount Everest vor allem steht: jede Menge Erfolgsmeldungen. Allein am Sonntag erreichten nach Angaben des US-Bergbloggers Alan Arnette (der trotz der zahlreichen kommerziellen Expeditionsteams stets den Überblick behält) mindestens 130 Menschen den höchsten Punkt der Erde auf 8849 Metern.

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Gipfelerfolge vom Dhaulagiri vermeldet

Dhaulagiri
Der 8167 Meter hohe Dhaulagiri im Westen Nepals

Während sich die kommerzielle Klettersaison am Herbst-Mode-Achttausender Manaslu im Westen Nepals dem Ende zuneigt, werden die ersten Gipfelerfolge vom nicht weit entfernten Dhaulagiri gemeldet. Nach Angaben des nepalesischen Veranstalters Seven Summit Treks erreichten heute mindestens 13 Mitglieder seines Teams den Gipfel auf 8167 Metern.

Darunter sei neben den Sherpas, die die Fixseile bis zum höchsten Punkt legten, auch (mit Flaschensauerstoff) der Firmengründer Mingma Sherpa gewesen. Damit habe Mingma nun zweifelsfrei alle „True Summits“ der Achttausender erreicht, ließ SST wissen. Der inzwischen 45-Jährige, 2011 als erster Nepalese auf allen 14 Achttausendern gefeiert, hatte vor neun Tagen auch erneut den Manaslu bestiegen, um die Scharte auszuwetzen, zuvor nicht auf dem allerhöchsten Punkt gestanden zu haben.

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Gipfelerfolge kommerzieller Teams am Manaslu

Manaslu
Manaslu

Die ersten Gipfelerfolge der Achttausender-Herbstsaison werden vom Manaslu gemeldet. Am gestrigen Dienstag erreichte ein Team des Veranstalters Elite Exped den Gipfel. Der Chef des Unternehmens, Nepals „Bergsteiger-Star“ Nirmal Purja, schickte ein Video vom „True Summit“ auf 8163 Metern. „Nims“ bedankte sich darin bei seinem „starken Team“ und kündigte an, nun nach Tibet weiterzureisen, um dort Kunden auf die Achttausender Cho Oyu und Shishapangma zu führen. Am heutigen Mittwoch vermeldeten auch die nepalesischen Anbieter Seven Summit Treks (SST) und Imagine Nepal Gipfelerfolge am Manaslu. Für diesen Herbst hat die Regierung in Kathmandu bislang (Stand 15. September) für den achthöchsten Berg der Erde 301 Besteigungsgenehmigungen an ausländische Bergsteiger verkauft. Im Herbst 2022 hatte sie 404 Manaslu-Permits erteilt.  

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Nirmal Purja in tödlichen Fallschirm-Unfall verwickelt

Nirmal Purja
Nirmal Purja (© Stefan Voitl / Red Bull Content Pool)

Nepals Star-Bergsteiger Nirmal, genannt „Nims“ Purja ist bei einem schweren Fallschirm-Unfall nahe der spanischen Stadt Sevilla mit dem Leben davongekommen. Nach übereinstimmenden spanischen Medienberichten kam dagegen ein 36 Jahre alter Mitspringer Purjas bei dem Unfall am Freitag ums Leben. Der erfahrene Fallschirmspringer, ein Soldat einer britischen Spezialeinheit, habe gemeinsam mit Purja einen Sportsprung aus rund 4500 Metern Höhe gemacht, berichtet die spanische Nachrichtenagentur EFE. Im freien Fall hätten die beiden zunächst erfolgreich einige Formationsübungen absolviert und dann ihre Fallschirme geöffnet. Auf rund 1000 Meter Höhe hätten sich die beiden Fallschirme verheddert.

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Achttausender Nr. 12 für Kristin Harila, Dawa Ongju Sherpa und Pasdawa Sherpa

Kristin Harila mit Dawa Ongju und Pasdawa Sherpa im Sommer am Gasherbrum I
Kristin Harila mit Dawa Ongju und Pasdawa Sherpa (v.r.n.l.) – im Sommer am Gasherbrum I

Trotz schwieriger Verhältnisse am Berg wurden heute vom Achttausender Manaslu im Westen Nepals einige wenige Gipfelerfolge gemeldet. Die beiden Sherpas Dawa Ongju und Pasdawa sowie die Norwegerin Kristin Harila hätten heute um 14.36 Uhr Ortszeit den höchsten Punkt auf 8163 Metern erreicht, ließ der nepalesische Veranstalter 8K Expeditions wissen. Für das nepalesisch-norwegische Trio, das stets mit Flaschensauerstoff unterwegs ist, war es der zwölfte Achttausender-Gipfelerfolg in diesem Jahr.

„Das war hart, aber wir wollten den Manaslu jetzt besteigen, um der großen Menge der Bergsteiger aus dem Weg zu gehen, die im Basislager wartet. Starker Schneefall und ein hohes Lawinenrisiko machten diesen Aufstieg zu einer Herausforderung, und ich bin froh, dass wir es geschafft haben“, sagte Kristin in einer Nachricht vom Gipfel des Manaslu.

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Achttausender-Sammlerinnen: Nicht ohne meine Sherpas

Broad Peak (2004)

Es hagelt weiter Erfolgsmeldungen von den Achttausendern im Karakorum, heute vor allem vom Broad Peak. Unter denen, die den 8051 Meter hohen Gipfel erreichten, waren auch die Achttausender-Sammlerinnen Kristin Harila, Adriana Brownlee und Grace Tseng. Ohne ihre Leistungen kleinreden zu wollen – ich finde, es wird allerhöchste Zeit, jene nepalesischen Bergsteiger zu würdigen, die ihre Achttausender-Aufstiege erst möglich machen.

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Eberhard Jurgalski: „Leistungen der Bergsteiger-Legenden nicht geschmälert“

Der deutsche Chronist des Bergsteigens, Eberhard Jurgalski

„Eigentlich hatte ich gedacht, dass mit unserer Liste nach zehn Jahren Recherche die Hauptarbeit abgeschlossen ist“, sagt mir Eberhard Jurgalski. „Doch das war ein Trugschluss.“ Die von einem Team um den deutschen Chronisten veröffentlichte Liste, nach der – wie berichtet – zweifelsfrei nur drei Bergsteiger auf den höchsten Punkten aller 14 Achttausender gestanden haben, sorgt nach wie vor für heftige Debatten in der Szene.

„Ich lasse mir von keinem sagen, dass so eine Besteigung nicht gilt“, schimpfte etwa Reinhold Messner in einem Interview der Schweizer Zeitung „Tages-Anzeiger“. Nach den Recherchen von Jurgalski und Co. hatten Messner und sein Südtiroler Teamgefährte Hans Kammerlander 1985 an der Annapurna an einer Stelle des Gipfelgrats umgedreht, die fünf Meter niedriger und 65 Meter vom höchsten Punkt entfernt lag. In der neuen Liste wird Messner, weltweit als erster Mensch auf allen Achttausendern gefeiert, daher mit „nur“ 13 Achttausendern geführt. Auch wenn er und Kammerlander an der Annapurna eine neue Route durch die Nordwestwand eröffnet hatten.

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Die Achttausender-Schrumpfliste

Manaslu
Der 8163 Meter hohe Manaslu im Westen Nepals (2007)

Eberhard Jurgalski polarisiert. Die einen beschimpfen ihn als Sesselabenteurer und Nestbeschmutzer. Die anderen würdigen den 69 Jahre alten Deutschen als sorgfältigen Chronisten des Bergsteigens an den höchsten Bergen der Welt, der einfach nur gewissenhaft arbeite. Vor einer Woche sorgte Eberhard für ein mittleres Erdbeben in der Höhenbergsteiger-Szene. Zehn Jahre lang hatten Jurgalski und eine Handvoll anderer Chronisten Gipfelfotos der bislang 52 Bergsteigerinnen und Bergsteiger überprüft, die für sich beanspruchten, alle 14 Achttausender bestiegen zu haben. Hatten sie, so die Frage der Chronisten wirklich den jeweils höchsten Punkt erreicht oder „nur“ eine etwas niedrigere Stelle – egal ob bewusst oder versehentlich?

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Kristin Harila auf Nims‘ Spuren

Kristin Harila

Habe ich ein Déjà-vu? Die Norwegerin Kristin Harila stand heute mit den Sherpas Dawa Ongju und Pasdawa vom nepalesischen Veranstalter 8K Expeditions auf dem 8485 Meter hohen Gipfel des Makalu – mit Flaschensauerstoff. Laut Lakpa Sherpa, dem Chef des Unternehmens, war es Kristins sechster Achttausender innerhalb von 29 Tagen: nach der Annapurna (28. April), dem Dhaulagiri (8. Mai), dem Kangchendzönga (14. Mai), Mount Everest und Lhotse (beide am 22. Mai). Damit war sie zwei Tage schneller als der Nepalese Nirmal „Nims“ Purja im Jahr 2019.

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Mount Everest: Nun schon rund 400 Gipfelerfolge auf der Südseite

Sonnenaufgang am Mount Everest
Sonnenaufgang am Mount Everest (im Herbst 2019)

Es wirkt fast, als hätte jemand einen Keil ins Schönwetterfenster geklemmt, sodass es sich nicht schließen kann. Seit über einer Woche weht in der Gipfelregion des Mount Everest kaum oder gar kein Wind, es fällt kaum oder gar kein Schnee. Die Folge: Der Großteil der 319 ausländischen Bergsteigerinnen und Bergsteiger, denen das nepalesische Tourismusministerium in diesem Frühjahr Everest-Permits ausgestellt hat, hat seine Gipfelversuche bereits hinter sich.

Der US-Blogger Alan Arnette, der wie kein Zweiter den Überblick über die zahlreichen kommerziellen Teams am höchsten Berg der Erde behält, hat inzwischen rund 400 Gipfelerfolge (wie üblich, bis auf wenige, mit Flaschensauerstoff) auf der nepalesischen Seite des Everest notiert. Hinzu kamen Dutzende Besteigungen des benachbarten Lhotse.

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Royaler Stil: Scheicha Al Thani auf dem Kangchendzönga

Asma Al Thani (2.v.r.) mit Nirmal Purja (r.) und Co. auf dem Gipfel des Kangchenzönga (vorne Tenji Sherpa)
Asma Al Thani (2.v.r.) mit Nirmal Purja (r.) und Co. auf dem Gipfel des Kangchenzönga (vorne Tenji Sherpa)

Nirmal „Nims“ Purja wird sich wohl nicht um Karten für die Fußball-WM Ende des Jahres in Katar kümmern müssen. Der nepalesische Bergsteiger-Star – 2019 bestieg er (mit Flaschensauerstoff) alle 14 Achttausender innerhalb von knapp über sechs Monaten, 2021 gehört er zu den Wintererstbesteigern des K2 zählte (nach eigenen Worten ohne Flaschensauerstoff), wird sicher als VIP zum Fußballturnier eingeladen. Schließlich hat der 38-Jährige beste Verbindungen zur katarischen Herrscherfamilie Al Thani. Seit der Chef des kommerziellen Veranstalters Elite Expeditions Scheicha Asma Al Thani als Premiumkundin ans Seil nahm, läuft es für die 32-Jährige an den höchsten Bergen Nepals rund.

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Gesehen: „14 Gipfel“

„Unterhaltsam“ – so fasste meine Frau die Netflix-Dokumentation über Nirmal Purjas „Project Possible“ zusammen, als die 101 Minuten vorüber waren. Und ich fand, sie lag damit richtig. Die Filmsequenzen von den 14 höchsten Bergen der Welt, die der Nepalese 2019 innerhalb von nur sechs Monaten und sechs Tagen bestieg, sind teilweise wirklich atemberaubend. Und auch die Geschichte, die erzählt wird, hat ja durchaus ein großes Unterhaltungspotential: Allen meteorologischen, finanziellen, politischen und sonstigen Widerständen zum Trotz zieht der ehemalige Soldat des britischen Gurkha-Regiments sein Ding durch und schließt am Ende das zu Beginn vollkommen verrückt klingende Projekt erfolgreich ab.

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Gipfelerfolg vom Kangchendzönga vermeldet

Gelje Sherpas erfolgreiches Kangchendzönga-Team
Gelje Sherpa (3.v.l.) mit seinem erfolgreichen Team vom Kangchendzönga

Das war eine zügige Rückkehr. Nur zwei Tage, nachdem Gelje Sherpas fünfköpfiges Team nach Angaben des Veranstalters Dolma Outdoor Expeditions auf dem Gipfel des Kangchendzönga gestanden hatte, präsentierten sich die vier Sherpas und ihre Kundin bereits beim Fototermin im Garten eines Hotels in Kathmandu. Am Samstagmittag hätten Expeditionsleiter Gelje und die Sherpas Nima Gyalzen, Dakipa und Pasang Rinjee mir ihrer taiwanesischen Kundin Tseng Ko-Erh den höchsten Punkt auf 8586 Metern erreicht, hatte das Unternehmen zuvor mitgeteilt. Offenbar nutzten alle Flaschensauerstoff – wäre es nicht so, wäre es wohl vermeldet worden.

Es war der erste und einzige Gipfelerfolg am dritthöchsten Berg der Erde in diesem Herbst. Ein Team des US-Veranstalters Alpenglow Expeditions – ebenfalls mit nur einem zahlenden Kunden – war bis Lager 4 auf rund 7500 Metern vorgedrungen, hatte aber letztlich nach einem gescheiterten Gipfelversuch die Expedition abgebrochen, weil sich das Zeitfenster des Kunden geschlossen hatte.

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Weitere Gipfelerfolge am Mount Everest – Anja Blacha oben

Nepalesische Südseite des Mount Everest

Fast auf den letzten Drücker in der Frühjahrssaison haben einige Teams heute noch den Gipfel des Mount Everest erreicht. „Mission erfüllt“, ließ Nirmal „Nims“ Purja wissen, Chef des Veranstalters Elite Expeditions. Außer dem 37-Jährigen selbst hätten sechs seiner Kunden und neun Sherpas den höchsten Punkt auf 8849 Metern erreicht. „Nachdem sie auf ein Wetterfenster warten mussten, das gut genug für den Gipfelvorstoß war, wurde ihre Geduld belohnt“, schrieb Purja. Alle seien wohlbehalten zum Südsattel auf knapp 8000 Metern zurückgekehrt. Neun Teammitglieder, inklusive Nims, wollen am Dienstag noch auf den benachbarten 8516 Meter hohen Lhotse steigen – übrigens wie am Everest mit Flaschensauerstoff.

Eigentlich wollten die „Icefall Doctors“ am Mount Everest bereits heute damit beginnen, die Leitern und Seile aus dem gefährlichen Khumbu-Eisbruch zu entfernen, der ersten Etappe auf der Route zum Gipfel. Doch wegen des schlechten Wetters in der vergangenen Woche gab es mit Erlaubnis der nepalesischen Regierung für diese Frühjahrssaison einen Nachschlag von drei Tagen.

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